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Weitere Aktionen gegen die Erhöhung der Arbeitszeit für Lehrerinnen und Lehrer

Online-Petition fordert Kultusministerin zur Umkehr auf - Votieren auch Sie!

Wer geglaubt hatte, dass die Demonstration von 10.000 Lehrerinnen und Lehrern am 29. August in Hannover der Höhepunkt des Protestes war, hat sich gründlich getäuscht. Denn die Empörung in den Schulen über den Kabinettsbeschluss zur Arbeitszeiterhöhung hält nicht nur unvermindert an, sie steigt unaufhörlich. Inzwischen sind in den Schulen unterschiedlichste Aktionen angelaufen, die die Abgeordneten in die Pflicht nehmen: Kollegien und Personalversammlungen schicken Resolutionen an die rot-grünen Abgeordneten und lassen sie in Personalversammlungen oder zu Podiumsdiskussionen kommen, die einzelnen Lehrkräfte schicken Mails und Briefe und rufen sie an, um deutlich zu machen, was sie von den Beschlüssen halten und wie die Arbeitszeit der Lehrer wirklich aussieht. In einem „Akt der Notwehr“ sprechen sich zudem immer mehr Schulen dafür aus, die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung durch Verzicht auf freiwillige Arbeitsleistungen zu kompensieren, z.B. durch Aufgabe nicht angerechneter Arbeitsgemeinschaften oder durch Verzicht auf mehrtägige Fahrten.

Eine weitere Möglichkeit des Protests sind Petitionen, die ebenfalls teilweise schon eingereicht worden sind. Es gibt auch eine Online-Petition an die Kultusministerin, deren Petitionstext die ganze Misere nicht nur der fehlenden Zeit für guten Unterricht durch Erhöhung der Pflichtstundenzahl darstellt, sondern auch die Sorgen und Ängste des jungen Lehrernachwuchses, der um seine berufliche Zukunft bangen muss – die Kommentare von betroffenen Lehrkräften und Referendaren, die ihre Situation schildern, sind bedrückend und lösen große Betroffenheit aus.

Beim Weiterlesen erhalten Sie den Link zu dieser Petition "Für die Stärkung des Bildungsstandortes Niedersachsen und den Verzicht auf Mehrbelastungen für Lehrer", die innerhalb weniger Tage schon von mehr als 1500 Personen unterschrieben worden ist.

Es müssen aber noch viel mehr Menschen mit ihren Unterschriften votieren, damit diese Petition ihre Wirkung entfalten kann! Machen Sie mit! Votieren auch Sie !

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Arbeitszeiterhöhung: Nehmen Sie Ihre Abgeordneten in die Pflicht!

Mehr als 10.000 Lehrerinnen und Lehrer, darunter 6.500 aus den Gymnasien, haben mit unserer Großdemonstration am 29.8. in Hannover ein deutliches Zeichen gegen die geplanten Arbeitszeiterhöhungen gesetzt. Doch das reicht noch nicht: unser Kampf muss jetzt verstärkt und gezielt weitergehen, und wir müssen die Abgeordneten der Regierungsfraktionen in die Pflicht nehmen - denn sie entscheiden letztlich über die Pläne des Kabinetts.

In diesen Tagen haben alle Lehrkräfte in den Gymnasien einen Handzettel erhalten mit Hinweisen, was jetzt jeder Einzelne tun sollte und was Lehrer einer Schule als Kollegium oder Personalversammlung gemeinsam tun sollten. Beim Weiterlesen finden Sie dafür die E-Mail-Adressen und die Homepage-Adressen der Abgeordneten von SPD und Grünen.

Lassen Sie nicht locker: So nicht, Rot-Grün!

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Arbeitszeiterhöhung: SPD und Grüne verweigern direkten Dialog mit Lehrern

Mögliche Anhörung abgelehnt
Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, hat der rot-grünen Regierungskoalition vorgeworfen, an einer sachlichen Diskussion über die Forderungen der niedersächsischen Lehrer nicht interessiert zu sein.

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Tausende skandierten: So nicht, Rot-Grün!

Machtvolle Demonstration der Lehrerinnen und Lehrer in Hannover

10.000 Lehrerinnen und Lehrer aus allen Teilen Niedersachsens,darunter mindestens 6.000 Gymnasiallehrer, haben gestern in einer eindrucks-vollen Demonstration ihren Unmut und ihre Verbitterung über die von der rot-grünen Landesregierung geplante Erhöhung der Unterrichts-verpflichtung der Gymnasiallehrer, die Streichung bei der Alters-ermäßigung und die verspätete Besoldungsanpassung unüberhörbar zum Ausdruck gebracht.

Vehement protestierten sie gegen die Juli-Beschlüsse des rot-grünen Landeskabinetts und forderten ihre Rücknahme. Bei der Auftaktkundgebung am Kultus- und Finanzministerium wurde Kultusministerin Heiligenstadt lautstark ausgebuht und ausgepfiffen: statt ihrer Fürsorgepflicht nachzukommen hatte sie selbst die skandalösen Maßnahmen vorgeschlagen und als "vertretbar und verkraftbar" bezeichnet.

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Großkundgebung und Demonstration am 29. August in Hannover

Alle Infos auf einen Blick - Machen Sie mit!!

Die Landesregierung hat in ihrer Kabinettsklausur zum Haushalt 2014 am 2. und 3. Juli 2013 beschlossen, die Pflichtstundenzahl der Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien auf 24,5 Wochenstunden zu erhöhen, die Wiederherstellung der früheren Regelung der Altersermäßigung „auszusetzen“ und die Besoldungsanpassung 2014 für Beamte und Versorgungsempfänger um fünf Monate hinauszuschieben.

Angesichts dieser gegen die Lehrer gerichteten skandalösen Maßnahmen haben die Lehrerverbände im Beamtenbund und die GEW vereinbart, dieser Provokation und diesem Wortbruch der Landesregierung geschlossen entgegenzutreten und eine gemeinsame Großkundgebung und Demonstration am Donnerstag, dem 29. August, in Hannover durchzuführen.

Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Mit verschiedenen Schreiben und Plakaten haben wir zu dieser Veranstaltung aufgerufen und über den Ablauf sukzessive informiert.

Beim Weiterlesen erhalten Sie einen umfassenden Überblick über alle Materialien und erforderlichen Informationen: An- und Abfahrt, Kostenerstattung, Route des Demonstrationszuges, Stadtplan und vieles mehr.

Das Wichtigste ist:
•    Tragen Sie sich in die Teilnahmelisten ein!
•    Kommen Sie nach Hannover!
•    Nehmen Sie an Kundgebung und Demonstration teil!
•    Setzen Sie sich gemeinsam mit anderen zur Wehr und kämpfen Sie für Ihre Rechte!

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30 Fragen zur tatsächlichen Arbeitszeit der Lehrkräfte

CDU-Landtagsfraktion stellt Anfrage an die Landesregierung

Aufgrund der von Rot-Grün geplanten Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrer und dem "Aussetzen" der Altersermäßigung hat die CDU-Landtagsfraktion an die Landesregierung eine Anfrage zur tatsächliche Arbeitszeit der Lehrkräfte an allen Schulformen gestellt. Detailliert wird dabei nach dem Verhältnis von Unterrichtsverpflichtung und Arbeitszeit, nach der Entwicklung der Arbeitsbelastungen in den letzten Jahrzehnten und vielem mehr gefragt. Auf die Antworten darf man gespannt sein. Die Pressemitteilung der CDU und die Anfrage selbst finden Sie beim Weiterlesen.

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Phvn-Logo zum Ausdrucken für die Demonstration am 29. August in Hannover

Für die Demonstration am 29. August in Hannover haben wir den Schulen Plakate in der Größe A2 mit unserem Logo übersandt. Zusätzlich wird für die Erstellung von eigenen Plakaten und Schildern in den Schulen unser Logo zum Ausdrucken benötigt.

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Philologenverband macht mobil

Wut, Empörung und Verbitterung in den Schulen

Die Beschlüsse des Landeskabinetts, die wöchentliche Pflichtstundenzahl der Gymnasiallehrer auf 24,5 Wochenstunden zu erhöhen, die Altersermäßigung gegen alle bisherigen Zusagen nicht auf den früheren Stand anzuheben und die Verschiebung der Besoldungsanpassung um fünf Monate sind ein Feldzug gegen die Lehrer sowie die Beamten und Versorgungsempfänger und haben daher zu Recht bei den Betroffenen Wut, Empörung und Verbitterung ausgelöst.

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nbb: 5 Monate Verschiebung lösen Wut und Enttäuschung aus

Die Verschiebung der Besoldungsanpassung um 5 Monate hat bei den Betroffenen Wut und Enttäuschung ausgelöst, wie auch der nbb in einer Pressemitteilung unmissverständlich darstellt.

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nbb: 2,95 Prozent Gehaltserhöhung zum 1.1.2014 auch für Beamte notwendig

Uneingeschränkte Übertragung der Tariferhöhung auf Beamte angemahnt

Angesichts der bevorstehenden Haushaltsklausur der Landesregierung hat der Niedersächsische Beamtenbund (nbb) in einer Presseerklärung nochmals die Forderung zur inhalts- und zeitgleichen Übertragung der Einkommenserhöhungen der Angestellten im öffentlichen Dienst  auch auf die Beamten angemahnt, wie wir das in den letzten Wochen ebenfalls bereits mehrfach massiv gefordert hatten.

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