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Verfahren des Rechtsschutzes

Wenn Sie als Mitglied des Philologenverbandes Niedersachsen Rechtsschutz beantragen möchten, bitten wir, folgendes Verfahren zu beachten:

  1. Das Mitglied des Philologenverbandes Niedersachsen nimmt schriftlich oder telefonisch Kontakt mit der Geschäftsstelle des Philologenverbandes Niedersachsen zu seinem Rechtsbegehren auf.

  2. Erste Beratung zum anstehenden Problem erfolgt durch den Rechtsschutzbeauftragen in der Geschäftsstelle des Philologenverbandes Niedersachsen.

  3. Sofern erkennbar ist, dass eine anwaltliche Rechtsvertretung sinnvoll bzw. zwingend notwendig ist, erhält das Mitglied einen formellen Rechtsschutzantrag zugesandt. Dieser ist vom Mitglied auszufüllen und an die Geschäftsstelle des Philologenverbandes Niedersachsen zurückzusenden. Dem Antrag sind alle den Sachverhalt erhellenden Unterlagen in Kopie beizufügen.

  4. Rechtsschutz kann nur gewährt werden, wenn der Antragsteller mindestens 6 Monate Mitglied des Philologenverbandes Niedersachsen ist. Über Ausnahmen entscheidet der Geschäftsführende Vorstand des Philologenverbandes Niedersachsen.

  5. Der Rechtsschutzbeauftragte des Verbandes prüft den Antrag vor und leitet ihn mit einer Stellungnahme an die Rechtsanwälte des Dienstleistungszentrums Nord des dbb in Hamburg weiter. Hierüber erhält das Mitglied eine schriftliche Information.

  6. Das Dienstleistungszentrum Nord führt das formelle Rechtsschutzverfahren in eigener Zuständigkeit weiter. Es nimmt mit dem Mitglied direkten Kontakt auf und berät es über das weitere Vorgehen. Über den Verlauf des Rechtsschutzverfahrens und dessen Abschluss wird der Philologenverband Niedersachsen ständig informiert.

  7. Weitere Informationen ergeben sich aus den anliegenden „Hinweisen zum Rechtsschutz entsprechend der Rahmenrechtsschutzordnung für den DBB Beamtenbund und Tarifunion, seine Landesbünde und Mitgliedsgewerkschaften in der Fassung des Beschlusses des Bundeshauptvorstandes vom 16.06.2009.