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Philologentag 2017 appelliert an neue Koalitionsregierung:

In der Schul- und Bildungspolitik durchgreifender Kurswechsel notwendig

Mit einem eindringlichen Appell an die Koalitionspartner von SPD und CDU, in der Schul- und Bildungspolitik einen durchgreifenden Kurswechsel vorzunehmen und den von der bisherigen Landesregierung betriebenen Leistungsabbau umgehend zu beenden, ist der Philologentag 2017 in Goslar zu Ende gegangen.

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Niedersächsischer Philologentag 2017 eröffnet:

Bekenntnis zu einem "starken Gymnasium"

Buchautor Kraus: "Ohne Inhalte und ohne Anstrengung geht es nicht"

Appell an die neue Koalition: Endlich 40-Stunden-Woche auch für Lehrer:
Steter Einsatz für ein starkes Gymnasium"

Mit nachdrücklicher Kritik an der bisher von Rot-Grün systematisch betriebenen Senkung schulischer Anforderungen und der damit einhergehenden Inflationierung qualifizierter schulischer Abschlüsse sowie mit einem ausdrücklichen Bekenntnis zu einem leistungsfähigen und "starken" Gymnasium hat der Niedersächsische Philologentag 2017 in Anwesenheit von Landtagspräsident Bernd Busemann in Goslar begonnen.

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Philologentag 2017 in Goslar

„70 Jahre Philologenverband:
Steter Einsatz für ein starkes Gymnasium"

Die Vernachlässigung von solidem Wissen durch die vorherrschende „Kompetenzpädagogik", die Inklusion und das weiter ungelöste Problem der zu hohen Lehrerarbeitszeit sind Schwerpunkte des diesjährigen Niedersächsischen Philologentages, der am 7. November in Goslar beginnt. Unter dem Motto „Steter Einsatz für ein starkes Gymnasium" feiert der Philologenverband gleichzeitig seinen 70. Geburtstag. Zum Philologentag werden mehr als 350 Delegierte aus den niedersächsischen Gymnasien, Gesamtschulen, Oberschulen und Studienseminaren erwartet, die über 8000 Mitglieder vertreten.

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Nach der Landtagswahl:

Niedersachsen braucht wieder ein leistungsfähiges Schulwesen

Das Ergebnis der Landtagswahl eröffnet nach Auffassung des Philologenverbandes Niedersachsen endlich Möglichkeiten für eine andere Schul- und Bildungspolitik. Zwar wolle man, so die Pressesprecherin des Philologenverbandes Helga Olejnik, das Wahlergebnis nicht unter parteipolitischen Aspekten bewerten, aber es könne keinen Zweifel daran geben, dass die bisherige Landesregierung einen schulpolitischen Kurs gefahren habe, der sich gegen ein leistungsfähiges Schulwesen und insbesondere die Gymnasien gerichtet habe.

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Rot-Grün verschärft Unterrichtsausfall

Kultusministerium schreibt zu wenige Lehrerstellen aus - Ausgebildete Gymnasiallehrer bleiben ohne Einstellung - Gymnasiallehrer leisten Tausende von Überstunden

Die rot-grüne Landesregierung will offensichtlich den bereits jetzt schon beängstigenden Unterrichtsausfall an den niedersächsischen Schulen zum 1.2.2018 und darüber hinaus weiter verschärfen. Zu diesem Schluss muss man angesichts der viel zu geringen Zahl an Stellen für neue Lehrer kommen, die das Kultusministerium jetzt zum nächsten Einstellungstermin am 1.2.21018 bekannt gegeben hat.

„Es ist ein Skandal sondergleichen, dass Rot-Grün trotz des hohen Unterrichtsausfalls noch weniger Lehrerstellen auszuschreiben gedenkt als in den vergangenen Jahren – und das, obwohl jetzt genügend Lehrkräfte zur Verfügung stehen," kommentierte der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen Horst Audritz dieses Verhalten von Kultusministerin Heiligenstadt.

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Kultusministerium und Landesschulbehörde empören abgeordnete Lehrkräfte

Rot-Grün verschärft Unterrichtsausfall an den Gymnasien

Maulkorb für Lehrkräfte und Schulleitungen

Wie ein Kartenhaus ist das Konstrukt aus unzutreffenden Behauptungen und falschen Beteuerungen in sich zusammengefallen, das Kultusministerin Heiligenstadt und die Landesschulbehörde vor dem Kultusausschuss des Landtages aufgebaut hatten, indem sie die Kurzfristigkeit der Abordnungen von Gymnasien an Grundschulen und an andere Schulformen sowie die hohe Zahl der Abordnungen leugneten und die fatalen Auswirkungen auf die Unterrichtsversorgung der Gymnasien herunterzuspielen versuchten.

Dass die Realitäten jedoch in jeglicher Hinsicht völlig anders aussehen, unterstrich der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen Horst Audritz am Dienstag vor der Presse in Hannover. Umfragen unter den Gymnasien, die sein Verband trotz Androhungen von disziplinarischen Maßnahmen für Schulleitungen und Lehrkräfte erhoben hätte, hätten jetzt die Wahrheit über die Abordnungen und ihre Folgen eindeutig belegt. Die fast 200 Zuschriften, die dem Philologenverband aus den Gymnasien zugegangen seien und die wegen der besonderen Bedeutung ihres Inhalts verdienten, der bisher getäuschten und falsch informierten Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht zu werden, bestätigten einmal mehr den sachlichen und politischen Fehlgriff, den Rot-Grün mit den Abordnungen getan hätte.

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Gemeinsame Presseerklärung von Landeselternrat und Philologenverband:

Schlechte Unterrichtsversorgung besorgniserregend

Priorität für die Erteilung von Pflichtunterricht

Qualität von Unterricht wichtiger als Zahlen

Nach einem intensiven Gedankenaustausch haben sich der Landeselternrat und der Philologenverband in einer gemeinsamen Presseerklärung besorgt über die derzeitige Situation an unseren Schulen gezeigt und die Bedeutung einer qualitativ hochwertigen Bildung für unsere Schülerinnen und Schüler hervorgehoben. Insbesondere der diesjährige Schuljahresanfang mit den umfangreichen Abordnungen von Gymnasiallehrern an Grundschulen und der schlechten Unterrichtsversorgung sei besorgniserregend.

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Philologenverband: Wertvolle Unterrichtsstunden werden verplempert

Kritik an Abordnungen an Grundschulen nimmt weiter zu

Mit Unverständnis und Empörung hat der Philologenverband Niedersachsen auf Presseberichte und ihm zugegangene Informationen reagiert, dass an Grundschulen vielfach die von den Gymnasien abgeordneten Gymnasiallehrkräfte unterrichtlich gar nicht eingesetzt würden, um, wie behauptet, akute Mängel der Unterrichtsversorgung zu beheben und den Unterricht zu erteilen, wie er nach rechtlichen Vorgaben erteilt werden müsse. Vielmehr müssten abgeordnete Lehrkräfte nicht selten nachrangige Aufgaben des sog. „Zusatzbedarfs" erfüllen, die nicht zwingend erforderlich seien. So habe z. B. ein Gymnasium an eine Grundschule vier Lehrkräfte abordnen müssen, die dort gar nicht benötigt würden und die jetzt insgesamt als Zweitlehrkraft oder fachfremd „beschäftigt" würden; an anderen Grundschulen würden Gymnasiallehrer statt im Unterricht für Aufsichten eingesetzt.

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Philologenverband wirft Kultusministerin planerische Inkompetenz vor

10 Tage nach Schuljahresbeginn immer noch kein geregelter Unterricht an den Schulen

Audritz: „Die Leidtragenden sind die Schülerinnen und Schüler"

„Diese planerische Inkompetenz des Kultusministeriums und der Landesschulbehörde ist nicht zu überbieten!" Mit diesen Worten kommentierte der Vorsitzende des Philologenverbandes, Horst Audritz, die Situation an vielen niedersächsischen Schulen, an denen 10 Tage nach Schuljahresbeginn immer noch Unklarheit herrsche, wer wie viele Lehrerstunden an welche Schulen abordnen müsse. „Täglich erreichen uns empörte Meldungen aus den Gymnasien, dass sie erst jetzt überhaupt zu Abordnungen in großem Umfang verpflichtet werden – nachdem die Stundenpläne stehen und die Lehrer den Unterricht in ihren Klassen begonnen haben."

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Sträfliche Unbekümmertheit der Ministerin trotz drängender Probleme in unseren Schulen

Kultusministerin baut sich ein Wolkenkuckucksheim

Ministerin: 80 % Unterrichtsversorgung reichen völlig aus

Als einen erneuten Beleg für die sträfliche Unbekümmertheit, mit der Kultusministerin Heiligenstadt sich weiterhin an den drängenden Problemen in den niedersächsischen Schulen vorbeizumogeln versuche, hat der Philologenverband ihre heutige Pressemitteilung zum Schuljahresbeginn gewertet. „Kein Wort von den massenhaften Abordnungen von Lehrkräften der Gymnasien an Grundschulen, kein Wort von den bedrückenden Problemen bei der Inklusion, kein Wort von übergroßen Klassen – die Ministerin steckt weiterhin den Kopf in den Sand", kritisierte der Vorsitzende des Philologenverbandes, Horst Audritz.

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