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Philologenverband wirft Kultusministerin planerische Inkompetenz vor

10 Tage nach Schuljahresbeginn immer noch kein geregelter Unterricht an den Schulen

Audritz: „Die Leidtragenden sind die Schülerinnen und Schüler"

„Diese planerische Inkompetenz des Kultusministeriums und der Landesschulbehörde ist nicht zu überbieten!" Mit diesen Worten kommentierte der Vorsitzende des Philologenverbandes, Horst Audritz, die Situation an vielen niedersächsischen Schulen, an denen 10 Tage nach Schuljahresbeginn immer noch Unklarheit herrsche, wer wie viele Lehrerstunden an welche Schulen abordnen müsse. „Täglich erreichen uns empörte Meldungen aus den Gymnasien, dass sie erst jetzt überhaupt zu Abordnungen in großem Umfang verpflichtet werden – nachdem die Stundenpläne stehen und die Lehrer den Unterricht in ihren Klassen begonnen haben."

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Sträfliche Unbekümmertheit der Ministerin trotz drängender Probleme in unseren Schulen

Kultusministerin baut sich ein Wolkenkuckucksheim

Ministerin: 80 % Unterrichtsversorgung reichen völlig aus

Als einen erneuten Beleg für die sträfliche Unbekümmertheit, mit der Kultusministerin Heiligenstadt sich weiterhin an den drängenden Problemen in den niedersächsischen Schulen vorbeizumogeln versuche, hat der Philologenverband ihre heutige Pressemitteilung zum Schuljahresbeginn gewertet. „Kein Wort von den massenhaften Abordnungen von Lehrkräften der Gymnasien an Grundschulen, kein Wort von den bedrückenden Problemen bei der Inklusion, kein Wort von übergroßen Klassen – die Ministerin steckt weiterhin den Kopf in den Sand", kritisierte der Vorsitzende des Philologenverbandes, Horst Audritz.

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Philologenverband zum Schuljahresbeginn:

Schüler, Eltern und Lehrer stehen vor einem problematischen Schuljahr

Hoher Unterrichtsausfall, schlechte Lern- und Arbeitsbedingungen und überlange Arbeitszeiten für Lehrkräfte bestimmen die Stimmung in den Schulen

Abordnungen an Grundschulen beschleunigen Talfahrt der Unterrichtsversorgung an Gymnasien

Der Landesregierung drohen schwere politische Gewitter

"Mit schweren Hypotheken gehen die niedersächsischen Schulen in das neue Schuljahr, ohne Aussicht, dass sich daran etwas ändert angesichts einer Schul- und Bildungspolitik, die man nur noch als chaotisch und ideenlos beschreiben kann.“ Mit diesen Worten charakterisierte der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Horst Audritz, am Montag in Hannover zum Schuljahresauftakt die bedrückende Situation für Eltern, Schüler und Lehrer und die Stimmung in den Schulen.

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Heiligenstadts Beitrag zur Bildungspolitik: Unerträgliches Eigenlob und Schönrederei

Rot-Grün fährt Unterrichtsversorgung an die Wand

„Auch in dem jetzt zu Ende gehenden Schuljahr sind drängende Probleme in unseren Schulen von der rot-grünen Landesregierung nicht gelöst, sondern vielmehr noch vergrößert worden." Diese vernichtende Bilanz zog der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Horst Audritz, zum Schuljahresende angesichts der völlig unzureichenden Lern- und Arbeitsbedingungen in unseren Schulen.

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Abitur 2017: Skandalöser Verstoß der Kultusministerin gegen arbeitszeitrechtliche Vorschriften

Kultusministerin verharrt in Untätigkeit

Als einen neuerlichen Skandal hat der Philologenverband den eklatanten Verstoß der Kultusministerin gegen arbeitszeitrechtliche und arbeitsschutzrechtliche Vorschriften im Zusammenhang mit dem Abitur 2017 kritisiert.

Nach Angaben des Philologenverbandes ergeben sich aufgrund der bundesweiten Terminsetzung für das schriftliche Abitur in den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch und Mathematik für Lehrkräfte in Niedersachsen unzumutbare Arbeitszeiten, die zur Kenntnis zu nehmen sich das Kultusministerium jedoch beharrlich weigere.

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Rot-Grün blockt unsere Petition zur erforderlichen Senkung der Lehrerarbeitszeit ab

Affront gegen die Lehrer - Empörender Umgang mit der Petition

Im August 2016 hatten wir unsere Petition „Wir fordern: 40-Stunden-Woche auch für Lehrer" an Landtagspräsident Bernd Busemann übergeben. Mit dieser Petition fordern wir die Landesregierung auf, endlich die auch für Lehrer gesetzlich vorgeschriebene 40-Stunden-Woche durch Senkung der Unterrichtsverpflichtung, Erhöhung der Anrechnungsstunden und Abbau von Aufgaben umzusetzen und insgesamt die geltenden Arbeitszeit- und Arbeitsschutzbestimmungen einzuhalten.

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Philologenverband: Geplante Zahl der Lehrereinstellungen nicht bedarfsgerecht

Kultusministerin verschließt Augen vor schlechter Unterrichtsversorgung

Schlechte Unterrichtsversorgung geht zu Lasten der Schüler

Mit großer Besorgnis hat der Philologenverband auf die Mitteilung von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt reagiert, dass zu Beginn des Schuljahres 2017/2018 insgesamt 1.800 Stellen für die allgemein bildenden Schulen ausgeschrieben werden sollen. „Diese Zahl reicht bei weitem nicht aus, um die sich seit drei Jahren kontinuierlich verschlechternde Unterrichtsversorgung endlich zu verbessern", bemängelte der Vorsitzende des Philologenverbandes, Horst Audritz. Vielmehr werde die Unterrichtsversorgung der Gymnasien ebenso wie die aller anderen Schulformen weiterhin völlig unbefriedigend sein und deutlich unter der 100%-Marke liegen. Unterrichtausfall werde so auch im neuen Schuljahr den schulischen Alltag unserer Schülerinnen und Schüler prägen.

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Philologenverband und Verband der Elternräte der Gymnasien:

Einstellungspolitik des Landes: Weichen falsch gestellt

Mehr als 300 ausgebildete Gymnasiallehrer bleiben auf der Straße

Heftige Kritik an schlechter Unterrichtsversorgung an den Gymnasien

Als in höchstem Maße skandalös haben der Philologenverband Niedersachsen und der Verband der Elternräte der Gymnasien in einer gemeinsamen Erklärung die Weigerung von Kultusministerin Heiligenstadt bezeichnet, für die jetzt fertig ausgebildeten Gymnasiallehrer in Niedersachsen eine ausreichende Zahl von Stellen auszuschreiben. „Etwa 700 Referendare haben jetzt ihre Ausbildung beendet und stehen zur Einstellung zum 1.2.2017 bereit. Doch für Gymnasiallehrer hat das Kultusministerium nur etwa 360 Stellen ausgeschrieben", kritisierte der Vorsitzende des Philologenverbandes Horst Audritz. Damit würde fast die Hälfte der ausgebildeten Gymnasiallehrer in Niedersachsen keine Stelle bekommen. „Das ist ein Skandal", unterstrich Audritz. Diesen jungen Lehrern bliebe nur die Möglichkeit, in andere Bundesländer abzuwandern.

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Philologenverband: Heiligenstadt verschleiert trickreich wahre Unterrichtsversorgung

Als skandalös und nicht nachvollziehbar hat der Philologenverband Niedersachsen die erneute Weigerung von Kultusministerin Heiligenstadt bezeichnet, die Zahlen der Unterrichtsversorgung der niedersächsischen Schulen des Statistiktermins August 2016 endlich öffentlich bekanntzugeben und Wege aufzuzeigen, wie der katastrophalen Unterrichtssituation für unsere Schülerinnen und Schüler wirkungsvoll begegnet werden soll.

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Philologentag zur Beschulung von behinderten Kindern:

Am Kindeswohl orientierte, differenzierte Lösungen statt Einheitsschuldogmatismus

Förderschulen müssen erhalten bleiben

Lehrkräfte endlich entlasten - sonst drohen neue Konflikte

Mit der Verabschiedung eines Grundsatzbeschlusses zur Beschulung von behinderten Kindern ist der Niedersächsische Philologentag in Goslar zu Ende gegangen.

In einem einmütig verabschiedeten Positionspapier bejaht der Philologenverband ausdrücklich das Ziel der UN-Behindertenrechtskonvention, Menschen mit Behinderungen die volle und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen sowie eine Diskriminierung zu unterbinden. Die Delegierten betonten insbesondere den absoluten Vorrang des UN-Beschlusses, dass „bei allen Maßnahmen, die Kinder mit Behinderungen betreffen, das Kindeswohl vorrangig zu berücksichtigen ist".

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