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Pressemitteilung vom 08.05.2008

Philologenverband fordert langfristig planendes und verlässliches Handeln der Politik
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Pressemitteilung vom 28.04.2008

Philologenverband bekräftigt Forderungen zu Arbeitszeitkonten
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Pressemitteilung vom 22.04.2008

Philologenverband fordert Rücknahme des Kabinettsbeschlusses zu Lehrerarbeitszeitkonten
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Pressemitteilung vom 16.04.2008

Mit Empörung hat der Philologenverband Niedersachsen auf den Beschluss des Landeskabinetts reagiert.

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Pressemitteilung vom 05.03.2008

Diskussion um Verkürzung der Schulzeit an Gymnasien versachlichen

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Pressemitteilung vom 22.01.2008

"Junge Philologen:
SPD und Grüne wollen gegliedertes Schulwesen vernichten
"Schlimme Konsequenzen für den Bildungsstandort Niedersachsen"
Junge Philologen befürchten Identifikationskrise der Gymnasiallehrerinnen und -lehrer

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Pressemitteilung vom 12.12.2007

"Senkung der Klassenstärken dringend notwendig"
Philologenverband: Kleinere Klassen ermöglichen bessere Förderung
Lehrerorganisation begrüßt Absichtserklärung von Busemann
Gymnasien besonders benachteiligt

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Pressemitteilung vom 3.12.2007

Klare Mehrheit für gegliedertes Schulwesen
Forsa-Umfrage bestätigt Philologenverband
Mehrheit der Bevölkerung straft Einheitsschul-Befürworter ab

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Abiturranking

Philologenverband: Vergleich der Abiturdurchschnittsnoten ist „statistischer Unsinn“ 

Beim PISA-Leistungsvergleich waren Niedersachsens Gymnasien im vorderen Drittel 

Annäherung der Leistungsmaßstäbe erforderlich  

Als „statistischen Unsinn“ hat der Philologenverband Niedersachsen die Veröffentlichung und den Vergleich der Abiturdurchschnittsnoten der einzelnen Bundesländer bezeichnet. 

Dabei landet Thüringen mit der Durchschnittsnote 2,3 auf Platz eins, während Niedersachsen mit 2,7 als Letztplatzierter ausgewiesen wird. 

Wer meine, hieraus irgendwelche Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit der Abiturienten ziehen zu können, vergleiche „Autos mit Kartoffeln“, erklärte der Vorsitzende des Philologenverbandes, Guillermo Spreckels. Über die tatsächliche Leistungsfähigkeit der Abiturienten in den einzelnen Bundesländern sage diese Notenzusammenstellung „nullkommanichts“ aus. 

Spreckels verwies darauf, dass die Lehrpläne, die Anforderungen, die Bewertungsmaßstäbe und der Prozentsatz eines Jahrgangs, der in den einzelnen Bundesländern das Abitur ablege, so unterschiedlich seien, dass jeder Vergleich der Abiturdurchschnittsnoten unseriös und unverantwortlich sei. Der Verbandsvorsitzende erinnerte daran, dass die niedersächsischen Gymnasiasten beim letzten innerdeutschen PISA-Leistungsvergleich, dem gleiche Anforderungen und Beurteilungsmaßstäbe zugrunde lagen, einen Platz im ersten Drittel belegt hatten. Niedersachsens Abiturienten könnten sich mit ihren Leistungen sehen lassen, unterstrich Spreckels. 

Ein bundesweites Zentralabitur, wie es kürzlich von einigen CDU-Kultusministern ins Gespräch gebracht wurde, liegt nach Meinung von Spreckels in weiter Ferne. Allerdings müsse weiter an einer Annäherung der Anforderungen und Vergleichsmaßstäbe beim Abitur gearbeitet werden. 

Hannover, 15.08.2007