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Niedersächsischer Philologentag 25. und 26. November 2015 in Goslar

Am 25. und 26. November führt der Philologenverband Niedersachsen seine diesjährige Vertreterversammlung in Goslar durch.

Der Philologentag 2015 wird besonderes dadurch gekennzeichnet, dass der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil zu den Delegierten sprechen wird. Der Philologenverband Niedersachsen verspricht sich davon richtungsweisende schul- und bildungspolitische Aussagen, die auch das künftige Verhältnis bestimmen werden. Besonders die Ausführungen des Ministerpräsidenten zum Thema „Perspektiven für die Gymnasien in Niedersachsen" werden nicht zuletzt vor dem Hintergrund des neuen Schulgesetzes mit Spannung erwartet.

Des Weiteren ist der diesjährige Philologentag auch der Rückbesinnung auf die denkwürdige Vertreterversammlung 1990 gewidmet. Damals wurden mit einem Festakt, ebenfalls in der Kaiserpfalz, zusammen mit Regierungsvertretern des niedersächsischen Partnerlandes Sachsen-Anhalt und Delegierten des dort neu gegründeten Philologen-verbandes die wiedergewonnene deutsche Einheit gefeiert und gemeinsame Perspektiven für die Entwicklung eines demokratischen, differenzierten Schulwesens mit einem starken Gymnasium in Deutschland festgelegt.

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Philologenverband: Neuer Schulfahrtenerlass eine einzige Enttäuschung

Lehrkräfte bei Reisekostenerstattung für Schulfahrten weiterhin krass benachteiligt

„Der neue Schulfahrtenerlass ist für die Lehrkräfte eine einzige Enttäuschung. Auch wenn er gegenüber  den  bisherigen  völlig inakzeptablen  Regelungen  einige  Verbesserungen  bringt,  benachteiligt  er die  Lehrer  weiterhin  in  nicht  nachvollziehbarer  Weise  deutlich  gegenüber  den  übrigen  Landesbediensteten."

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Philologenverband warnt vor geplanter Kürzung der Schuletats

Mittelkürzung kann zur Streichung von Klassenfahrten führen - Neue Vertrauenskrise zwischen Lehrern und Kultusministerin?

Vor einer Kürzung der Mittelzuweisungen an die Schulen hat der Philologenverband nachdrücklich gewarnt.

Nach bekannt gewordenen Plänen stehen den Schulen drastische Kürzungen ihrer Etats bevor. So sollen die Schulbudgets, aus denen u.a. die Reisekosten der Lehrkräfte für Schulfahrten und die Kosten für die Lehrerfortbildung bezahlt werden, im kommenden Jahr um 2,8 Millionen Euro gekürzt werden. Außerdem sollen die Schulen ab sofort nur noch 70 statt bisher 90 Prozent der im Haushaltsjahr noch nicht ausgegebenen Mittel auf das Folgejahr übertragen können.

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Scharfe Kritik des Philologenverbandes am geplanten Schulfahrtenerlass

Geplante bescheidene Verbesserungen bei Schulfahrten sollen von den Schulen selbst erwirtschaftet werden

Philologenverband fordert Gleichstellung der Lehrkräfte mit dem übrigen öffentlichen Dienst bei Reisekostenerstattung


Vor einer „Politik der leeren Versprechungen" bei der Neufassung des Schulfahrtenerlasses hat der Philologenverband Niedersachsen das Kultusministerium gewarnt.

In dem jetzt vorliegenden Entwurf für eine Neuregelung von Schulfahrten sei von öffentlich propagierten „großen Schritten" zu einer Verbesserung der unzumutbaren Bedingungen bei Kostenerstattung und Zeitausgleich für die begleitenden Lehrkräfte wenig geblieben, kritisierte der Verbandsvorsitzende Horst Audritz. Würden die Erlassbestimmungen nicht noch geändert, müssten die Lehrkräfte auch weiterhin einen Teil ihrer Unkosten aus eigener Tasche bezahlen. Ebenso sei der in Aussicht genommene Zeitausgleich von einer Unterrichtsstunde pro Tag angesichts des nahezu „Rund-um die-Uhr-Dienstes" bei Schulfahrten unzureichend.

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Schuljahresstart am Gymnasium: Befürchteter Unterrichtsausfall abgewendet

Neue Stellen für junge Lehrer dank erfolgreicher Klage des Philologenverbandes
Philologenverband begrüßt Neustart der neunjährigen Schulzeit am Gymnasium
Philologenverband fordert Gesamtkonzept für Flüchtlingskinder


Nach Einschätzung des Philologenverbandes Niedersachsen werde die Unterrichtsversorgung an den Gymnasien zu Schuljahresbeginn zwar angespannt sein, der befürchtete spürbare Ausfall von Pflichtunterricht habe aber abgewendet werden können. Anlass zur „Panikmache“ bestehe daher nicht, stellte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz, in einer Erklärung zum Beginn des neuen Schuljahres fest.

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Philologenverband begrüßt Verzicht auf Beschwerde des Landes gegen Arbeitszeiturteil

Signal für bessere Lösungen auch auf anderen Feldern der Schulpolitik

Der Philologenverband Niedersachsen hat die Entscheidung des Landeskabinetts begrüßt, gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg, das die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrer für willkürlich und damit nichtig erklärt hatte, keine Beschwerde einzulegen.

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Philologenverband protestiert scharf gegen Streichung von Fremdsprachenunterricht im Gymnasium

Protest auch gegen weniger Unterricht in Physik und Chemie

Streichung ist „zukunftsfeindlich und provinziell"

Kultusministerin torpediert Regierungserklärung des Ministerpräsidenten

In ungewöhnlich scharfer Form hat der Philologenverband Niedersachsen gegen die jetzt bekannt gewordene Absicht von Kultusministerin Heiligenstadt protestiert, die verpflichtende zweite Fremdsprache in den künftigen 11. Klassen des Gymnasiums abzuschaffen.

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Philologenverband: Landesregierung muss OVG-Urteil unverzüglich anerkennen

Philologenverband bei Anerkennung des Urteils zu konstruktiver Zusammenarbeit bereit

Schlüssiges Gesamtkonzept zur Umsetzung des Urteils erforderlich


Nach dem Gespräch der Lehrerorganisationen am heutigen Donnerstag mit Kultusministerin Heiligenstadt hat der Philologenverband Niedersachsen die Landesregierung noch einmal aufgefordert, das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg zur Arbeitszeiterhöhung für Gymnasiallehrkräfte anzuerkennen. Zwar habe die Kultusministerin erklärt, dass das Land zum neuen Schuljahr mit einer Unterrichtsverpflichtung der Gymnasiallehrkräfte von 23,5 Stunden plane und 740 zusätzliche Stellen in den Haushalt einstellen wolle, eine politisch und rechtlich verbindliche Erklärung der Landesregierung stehe aber weiterhin aus. Gleichzeitig müsse umgehend ein Bündel von Maßnahmen zur Sicherstellung der Unterrichtsversorgung an den Gymnasien zu Schuljahresbeginn in Gang gesetzt werden.

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Philologenverband fordert umgehende Umsetzung des OVG-Urteils zur Lehrerarbeitszeit

Landesregierung muss endlich auf die Lehrer zugehen


Philologenverband schlägt Ministerin Gespräche über die Modalitäten der Urteilsumsetzung vor

Eine umgehende Akzeptierung und Umsetzung des Urteils des Oberverwaltungs­gerichts Lüneburg, das die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrer und Schulleiter durch die rot-grüne Landesregierung für verfassungswidrig erklärt hatte, hat der Philologenverband Niedersachsen gefordert.

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Oberverwaltungsgericht Lüneburg: Erhöhung der Pflichtstundenzahl für Gymnasiallehrer ist rechtswidrig

Philologenverband: Sieg der Gerechtigkeit über Willkür der Landesregierung

Grundsatzurteil mit bundesweiter Signalwirkung


Die 2014 von der rot-grünen Landesregierung verordnete Arbeitszeiterhöhung für Gymnasiallehrkräfte und Schulleiter an Gymnasien um eine Unterrichtsstunde ist rechtswidrig und damit unwirksam. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg heute entschieden.

Gegen die Arbeitszeiterhöhung hatten sieben Gymnasiallehrkräfte, darunter zwei Schulleiter, im Rechtsschutz des Philologenverbandes Niedersachsen Anfang September 2014 eine Normenkontrollklage eingereicht. Die GEW hatte sich nach anfänglichem Zögern drei Monate später der Klage angeschlossen, ohne allerdings die Schulleiter dabei zu berücksichtigen.

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