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Philologenverband fordert umgehende Umsetzung des OVG-Urteils zur Lehrerarbeitszeit

Landesregierung muss endlich auf die Lehrer zugehen


Philologenverband schlägt Ministerin Gespräche über die Modalitäten der Urteilsumsetzung vor

Eine umgehende Akzeptierung und Umsetzung des Urteils des Oberverwaltungs­gerichts Lüneburg, das die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrer und Schulleiter durch die rot-grüne Landesregierung für verfassungswidrig erklärt hatte, hat der Philologenverband Niedersachsen gefordert.

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Oberverwaltungsgericht Lüneburg: Erhöhung der Pflichtstundenzahl für Gymnasiallehrer ist rechtswidrig

Philologenverband: Sieg der Gerechtigkeit über Willkür der Landesregierung

Grundsatzurteil mit bundesweiter Signalwirkung


Die 2014 von der rot-grünen Landesregierung verordnete Arbeitszeiterhöhung für Gymnasiallehrkräfte und Schulleiter an Gymnasien um eine Unterrichtsstunde ist rechtswidrig und damit unwirksam. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg heute entschieden.

Gegen die Arbeitszeiterhöhung hatten sieben Gymnasiallehrkräfte, darunter zwei Schulleiter, im Rechtsschutz des Philologenverbandes Niedersachsen Anfang September 2014 eine Normenkontrollklage eingereicht. Die GEW hatte sich nach anfänglichem Zögern drei Monate später der Klage angeschlossen, ohne allerdings die Schulleiter dabei zu berücksichtigen.

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Pressemitteilung des OVG Lüneburg vom 09.06.2015

Normenkontrollverfahren niedersächsischer Lehrkräfte und Schulleiter an Gymnasien überwiegend erfolgreich

Gegenstand der Normenkontrollanträge von sieben verbeamteten Gymnasiallehrkräften sowie zwei verbeamteten Leitern von Gymnasien gegen das Land Niedersachsen sind verschiedene Bestimmungen der von der Niedersächsischen Landesregierung erlassenen Verordnung zur Änderung der Niedersächsischen Verordnung über die Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten an öffentlichen Schulen vom 4. Juni 2014 (Nds. GVBl. S. 150).

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Philologenverband: Schulgesetz ist Absage an Schulfrieden

Demonstration von Machtarroganz statt Berücksichtigung des Bürgerwillens
Rot-Grün will letztlich die Einheitsschule


Scharfe Kritik an der Verabschiedung des Schulgesetzes durch die rot-grüne Einstimmenmehrheit im Landtag und an der anschließenden „Siegesfeier“ mittels Auflassen roter Luftballons hat der Philologenverband Niedersachsen geübt.

Was Rot-Grün mit seiner geschmacklosen und provokanten Luftballon-Aktion feiere, sei ein Gesetz zur Demontage eines vielfältigen Schulangebots, zur Absenkung notwendiger Leistungsanforderungen und zur schrittweisen Abschaffung des Elternrechts auf freie Wahl der Schulform für ihr Kind, erklärte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz.

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Philologenverband Niedersachsen: Rot-Grün nimmt Sorgen um Erhaltung der schulischen Vielfalt nicht ernst

Petitionen "kaltschnäuzig" abgeschmettert

Enttäuscht hat sich der Philologenverband Niedersachsen über das „Abschmettern“ der mehr als 40 Petitionen, u.a. der Online-Petition zur Erhaltung der schulischen Vielfalt und des Elternrechts auf freie Schulwahl mit 33.000 Unterschriften durch die rot-grüne Einstim-menmehrheit im Kultusausschuss des Landtages gezeigt.

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Philologenverband: Weniger Unterricht in Physik und Chemie schadet Wirtschaftsstandort Niedersachsen

Kultusministerium plant Stundenkürzungen bei MINT-Fächern

Gegen die Benachteiligung der MINT-Fächer, insbesondere der Fächer Physik und Chemie bei der vom Kultusministerium vorgesehenen Stundenverteilung für die neue neunjährige Schulzeit an Gymnasien hat sich der Philologenverband Niedersachsen gewandt. Angesichts der Bedeutung dieser Fächer für die Heranbildung eines qualifizierten Nachwuchses an Ingenieuren und Naturwissenschaftlern für die niedersächsische Wirtschaft sei deren stiefmütterliche Behandlung unverständlich und nicht zu verantworten, erklärte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz.

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Philologenverband rügt Vorgehen der Landesschulbehörde im "Fall Brake"

"Unangemessenes und obrigkeitshöriges Handeln"

Ungleiche Maßstäbe schaffen unerträgliche Rechtsunsicherheit

Als „völlig unangemessen und obrigkeitshörig“ hat der Philologenverband Niedersachsen das Vorgehen der Landesschulbehörde gegen das Gymnasium Brake wegen einer Schüler-demonstration gegen Kultusministerin Heiligenstadt kritisiert.

Die Schüler des Braker Gymnasiums hatten am 6. Mai anlässlich eines Besuchs der Kultusministerin in der benachbarten Gesamtschule insbesondere gegen die Überbelastung der Lehrkräfte, für die Einstellung von mehr Lehrern und für Klassenfahrten demonstriert, wobei die Stoßrichtung eindeutig gegen die Politik der Kultusministerin gerichtet war. Daraufhin hatte die Landesschulbehörde den Direktor der Schule zu einem Disziplinargespräch vorgeladen und die Schule angewiesen, einen Bericht der örtlichen Zeitung über die Demonstra-tion von der Homepage des Gymnasiums zu entfernen.

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Philologenverband begrüßt Verbesserung der Kostenerstattung bei Schulfahrten

Grundsätzlich positiv hat der Philologenverband Niedersachsen die Ankündigung von Kultusministerin Heiligenstadt aufgenommen, die Rahmenbedingungen für Schulfahrten deutlich zu verbessern. Die Ministerin hatte in einem Gespräch mit den Lehrerverbänden sowie dem Landeseltern- und -schülerrat eine angemessenere Unkostenerstattung für die Lehrkräfte bei Klassenfahrten sowie einen verbesserten Ausgleich der bei solchen Fahrten anfallenden Mehrarbeit angekündigt.

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Rot-grüne Arbeitszeiterhöhung vernichtet Einstellungschancen

Stellungnahme des Kultusministeriums "unzutreffend und zynisch"

Mehrzahl der angehenden Gymnasiallehrer droht Arbeitslosigkeit


Als ebenso unzutreffend wie zynisch hat der Philologenverband Niedersachsen eine Stellungnahme des Kultusministeriums zur Einstellungssituation an den Gymnasien zurückgewiesen.

Das Ministerium hatte die geplante Einstellung von lediglich 70 Lehrkräften an Gymnasien bei einer Ausschreibung von insgesamt 1500 Stellen für alle Schulformen zum 1. August mit der „guten Unterrichtsversorgung" an den Gymnasien begründet und „weiterhin gute Jobchancen" für angehende Gymnasiallehrer in Niedersachsen prognostiziert.

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Lehrer und Eltern empört über Hasstiraden der grünen Fraktionsvorsitzenden

Piel spricht von "Zusammenrottung von Unternehmerkindern an Gymnasien"
"Grotesk unwahre und verleumderische Äußerungen"

Mit Empörung hat der Philologenverband Niedersachsen auf antigymnasiale Tiraden der Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Landtag, Anja Piel, reagiert.

Frau Piel hatte nach einem Bericht der Deister-Weser-Zeitung Hameln vom 14.3. auf einer Kreisversammlung der Grünen in Hameln unter anderem gesagt: „Eltern mit hohem Einkommen wollen ihre Kinder immer noch von den Schmuddelkindern fernhalten." Kinder aus einkommensschwachen Familien müssten die gleichen Bildungschancen erhalten wie die Unternehmerkinder, „die sich jetzt an den Gymnasien zusammenrotten".

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