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Eltern und Lehrer warnen: Neues Schulgesetz gefährdet Schulfrieden

Rot-Grün: Gesamtschule kann alle anderen Schulformen ersetzen

Philologenverband und Verband der Elternräte der Gymnasien: Vielfältiges Bildungsangebot und Recht der Eltern auf freie Schulwahl erhalten


Als akute Gefährdung des Schulfriedens haben der Philologenverband und der Verband der Elternräte der Gymnasien Niedersachsens in einer gemeinsamen Erklärung den rot-grünen Schulgesetzentwurf bezeichnet, der in der nächsten Woche in den Landtag eingebracht werden soll.

Das Gesetz ziele in der jetzigen Form auf die schrittweise Beseitigung eines vielfältigen, differenzierten und leistungsfähigen Schulwesens und stelle insgesamt einen großen Schritt auf die generelle Einführung der Integrierten Gesamtschule für alle Schüler dar, kritisierten Horst Audritz, Vorsitzender der Philologenverbandes, und Petra Wiedenroth, Geschäftsführerin des Verbandes der Elternräte.

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Philologenverband fordert Rücknahme des Schulgesetzentwurfs

Ministerin redet an den fatalen Auswirkungen der Schulgesetzänderung vorbei

Als einen erneuten dreisten Versuch, die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Auswirkungen des von Rot-Grün geplanten neuen Schulgesetzes zu täuschen, hat der Philologenverband Niedersachsen die Darstellung der „Ergebnisse des Anhörungs- und Beteiligungsverfahren“ vor der Presse durch Kultusministerin Heiligenstadt bewertet. Wer, wie die Ministerin, dabei den Eindruck zu erwecken suche, der Gesetzentwurf finde eine „breite Zustimmung“, müsse sich vorwerfen lassen, die wesentlichen Kritikpunkte an diesem Entwurf sowie die tatsächliche Stimmung im Lande nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen, unterstrich der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz. Darüber könnten auch die wenigen Änderungen nicht hinwegtäuschen, die Heiligenstadt am Gesetzentwurf angesichts massiver Kritik jetzt vorzunehmen gedächte: Im Kern bliebe jedoch alles unverändert; und auch dort, wo Korrekturen in Aussicht gestellt würden, zeige sich, dass diese nur „halbherzig“ und eher mehr zum Schein vorgenommen würden.

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Philologenverband: Verständnis für Schülerforderung nach Wiederaufnahme von Schulfahrten

Landesregierung muss endlich das Gespräch mit den Lehrerverbänden führen

Anlässlich der Schülerdemonstration für die Wiederaufnahme von Schulfahrten hat der Philologenverband Niedersachsen sein grundsätzliches Verständnis für das Anliegen der Schüler erklärt und ihren konstruktiven Appell begrüßt. Auch Lehrkräfte würden Schulfahrten einen hohen pädagogischen Wert beimessen. Der Schülerforderung, Politiker und Lehrkräfte müssten miteinander reden und Lösungen suchen, schließe sich der Philologenverband uneingeschränkt an, erklärte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz.

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Philologenverband warnt vor rot-grünem Schulgesetz

"Bestandsgarantie" für Gymnasien ist "übles Täuschungsmanöver"
Schulfrieden nur bei Erhalt der Bildungsvielfalt möglich

Zum Abschluss der Verbändeanhörung zum rot-grünen Schulgesetz hat der Philologenverband Niedersachsen noch einmal eindringlich vor den negativen Folgen des Gesetzesvorhabens gewarnt.

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Philologentag fordert: Gymnasiallehrer muss bleiben

"Wer das Lehramt an Gymnasien abschaffen will, will auch das Gymnasium abschaffen"
Rot-grüner Einheitslehrer führt zu Entprofessionalisierung des Lehrerberufs und Verlust an Unterrichtsqualität

Im Rahmen der von Rot-Grün betriebenen Demontage des Gymnasiums von außen und innen ist nach Auffassung der Delegierten des Niedersächsischen Philologentages auch eine Abschaffung der Ausbildung zum Gymnasiallehrer zu befürchten. Die Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen sehe vor, die bisher nach Schulformen ausgebildeten Lehrkräfte durch einen Einheitslehrer für alle Klassen 5 bis 13 zu ersetzen. Dies könne nur als eine weitere Maßnahme zur Einführung der Einheitsschule für alle Schüler gesehen werden. In Schleswig-Holstein habe man diesen Einheitslehrer schon eingeführt.

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Niedersächsischer Philologentag 2014 eröffnet:

Philologenverband wirft Rot-Grün schrittweise Abschaffung des Gymnasiums vor
Täuschung der Öffentlichkeit über wahre Absichten
Demontage des Gymnasiums von außen und innen
Regierung verweigert Lehrerarbeitszeituntersuchung aus Angst vor der Wahrheit

Mit scharfer Kritik an der geplanten rot-grünen Schulgesetzänderung hat der diesjährige Niedersächsische Philologentag in Goslar begonnen.

Vor 350 Delegierten und zahlreichen Gästen aus Politik, Verwaltung und gesellschaftlichen Organisationen warf der Philologenverbandsvorsitzende Horst Audritz der Koalition von SPD und Grünen vor, die integrierte Gesamtschule schrittweise als einzige Schulform einführen zu wollen. Die Bestimmung, dass die IGS künftig in einer Region alle andere Schulformen ersetzen könne, ziele nicht nur auf die Beseitigung zahlreicher Gymnasien, sie bedeute auch das Ende für Oberschulen, Kooperativen Gesamtschulen, Realschulen und Hauptschulen. Zwar solle es in „zumutbarer Entfernung“ von einem Schulstandort noch ein Gymnasium geben. Dies bedeute jedoch für die Schüler faktisch eine tägliche Fahrzeit von etwa zwei Stunden, was offensichtlich vom Besuch eines Gymnasiums abschrecken solle. Außerdem sollten in Zukunft Gesamtschulen mit Grundschulen zusammengelegt werden können, was einzig und allein dem Zwecke diene, die Grundschüler nahtlos auf die IGS zu schleusen und die umliegenden Gymnasien auszutrocknen.

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Schulgesetzänderung im Mittelpunkt des Philologentages

Rot-Grün zielt auf schrittweise Abschaffung des Gymnasiums und eine Einheitsschul-Monokultur
Kampf gegen Arbeitszeiterhöhung bleibt auf der Tagesordnung
Kultusministerin Heiligenstadt und die bildungspolitischen Vertreter der Landtagsfraktion auf dem Philologentag

Weitgehend im Zeichen der von Rot-Grün geplanten Schulgesetzänderung steht der diesjährige Niedersächsische Philologentag, zu dem am 26. und 27. November etwa 350 Delegierte aus Gymnasien, Gesamtschulen und Studienseminaren in Goslar zusammenkommen.

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Schulgesetznovelle gefährdet Existenz vieler Gymnasien

Harter Widerstand gegen "Gesamtschul-Monokultur"
Abschaffung der Schullaufbahnempfehlung ist leistungsfeindlich

„Mit der Schulgesetznovelle kehrt Rot-Grün zu einer Ideologisierung der Schulpolitik zurück und stürzt das Land in neue Schulkämpfe“, erklärte der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Horst Audritz, in einer ersten Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf.

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Neue Altersteilzeitregelung für Lehrer ist kein Ausgleich für Arbeitszeiterhöhungen

Lehrer müssen Altersteilzeit durch 30-prozentigen Gehaltsverzicht selbst bezahlen
Rot-Grün betreibt massive Täuschung der Öffentlichkeit

Als eine „massive Täuschung der Öffentlichkeit“ hat der Philologenverband Niedersachsen die Behauptung von Rot-Grün bezeichnet, das jetzt in den Landtag eingebrachte „Blockmodell“ der Altersteilzeitregelung für Lehrkräfte stelle einen Ausgleich für die wortbrüchige Arbeitszeiterhöhung und die Streichung der Altersermäßigung dar.

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Massiver Widerstand gegen Schulgesetznovelle

Rot-grüne Pläne zur Änderung des Schulgesetzes führen zu weniger Schul- und Abiturqualität
Verbesserung der Schulqualität muss zentrales Ziel der Schulpolitik sein

Die Verbesserung der Schulqualität und damit der Zukunftschancen der Schüler muss nach Auffassung des Philologenverbandes Niedersachsen zentrales Ziel aller schulpolitischen Entscheidungen im neuen Schuljahr sein. Keine Abstriche bei den Leistungsanforderungen, endlich kleinere Klassen und Kurse sowie eine Gestaltung des wieder eingeführten 13. Schuljahrs an Gymnasien im Sinne eines vertieften und gründlicheren Lernens seien daher die Hauptforderungen des Philologenverbandes an die Landesregierung, erklärte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz.

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