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Erhöhung der Lehrerarbeitszeit: Philologenverband reicht Normenkontrollklage gegen das Land ein

Audritz: „Normenkontrollklage setzt neues Zeichen im Kampf gegen die Arbeitszeiterhöhung“

In unseren Kampf gegen die willkürliche und ungerechte Arbeitszeiterhöhung, den wir vor einem Jahr mit der beeindruckenden Demonstration von über 10.000 Lehrkräften begonnen haben und der sich landesweit in anhaltenden Protesten von Lehrkräften und Kollegien gegen die verantwortliche rot-grüne Landesregierung und ihre Landtagsfraktionen fortsetzt, haben wir jetzt eine neue Runde eingeläutet: der renommierte Verfassungsrechtler Prof. Dr. Battis hat jetzt die von uns beschlossene Normenkontrollklage gegen die Landesregierung eingereicht. Damit zeigen wir unmissverständlich: Wir lassen der Landesregierung und den verantwortlichen Landtagsfraktionen ihre Rechtsbrüche nicht durchgehen. Unser gemeinsamer Kampf gegen Willkür und Wortbruch geht weiter!

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Philologenverband warnt vor Auflösung der Förderschulen

„Viele Eltern behinderter Kinder wollen Förderschulen erhalten"
Rot-Grün soll sich vom Dogma der Totalinklusion verabschieden


Die zunehmenden landesweiten Elternproteste gegen die von Rot-Grün betriebene Auflösung der Förderschulen für lernbehinderte Kinder sieht der Philologenverband Niedersachsen als ein klares Warnsignal an die Landesregierung, das Elternrecht auf freie Schulwahl zu beachten und sich vom Dogma der Totalinklusion zu verabschieden.

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Philologenverband: Neue Altersteilzeitregelung für Lehrer ist "Ablenkungsmanöver"

„Entlastungspaket“ des Kultusministeriums für Lehrer ist Täuschung der Öffentlichkeit

Philologenverband begrüßt FDP-Antrag auf Untersuchung der Lehrerarbeitszeit

Das von der rot-grünen Koalitionsregierung mit viel publizistischem Aufwand verkündete sog. „Entlastungspaket für Lehrkräfte“ ist nach Auffassung des Vorsitzenden des Philologenverbandes Niedersachsen, Horst Audritz, nichts weiter als ein leicht durchschaubares Ablenkungsmanöver, das die wortbrüchige und einseitige Arbeitszeiterhöhung insbesondere für Gymnasiallehrer kaschieren solle.

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Philologenverband geht gegen Landesregierung wegen Erhöhung der Lehrerarbeitszeit vor Gericht

Gutachten des renommierten Rechtsprofessors Battis zur Erhöhung der Lehrerarbeitszeit wirft Landesregierung verfassungswidriges Handeln vor

Weil die rot-grüne Landesregierung ihre willkürliche und wortbrüchige Arbeitszeiterhöhung für Gymnasiallehrkräfte kompromisslos aufrechterhält, wird der Philologenverband Niedersachsen jetzt mit juristischen Mitteln dagegen vorgehen.

Mit dieser Ankündigung eröffnete die Lehrerorganisation am Dienstag vor der Presse in Hannover eine neue Runde der Auseinandersetzung mit der Landesregierung um die Erhöhung der Pflichtstundenzahl für Gymnasiallehrer und Schulleiter an Gymnasien sowie um die Streichung der Altersermäßigung ab dem 55. Lebensjahr, die zum 1. August in Kraft treten sollen.

Kaum jemals habe eine Maßnahme einer Landesregierung eine solche Welle der Empörung und des einmütigen Protestes in der Lehrerschaft ausgelöst, unterstrich der Vorsitzende des Philologenverbandes, Horst Audritz. Nach der vielfältigen Zunahme der unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Belastung der Lehrkräfte in den letzten Jahren bei gleichzeitigen Einkommenseinbußen sei eine Stimmung des „Jetzt reicht´s!“ unter den Lehrern übermächtig. Sie wollten mehr Zeit für die Vorbereitung guten Unterrichts und ihre pädagogischen Aufgaben haben. Stattdessen bürde man ihnen immer neue Belastungen auf. In einer Vielzahl von Veranstaltungen und in zahllosen Gesprächen mit den verantwortlichen Politikern seien von vielen Seiten immer wieder treffende Argumente gegen die Arbeitszeiterhöhung vorgebracht worden. Diese guten Gründe habe die Landesregierung aber ebenso kompromisslos abgeschmettert wie sie die innerparteiliche Opposition in ihren eigenen Reihen abgewürgt habe.


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Philologenverband lehnt CDU-Plan einer parallelen Bildung von G8-G9-Klassen als praxisfremd ab

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Einsatz des Philologenverbandes für G9 erfolgreich

Philologenverband: Rückkehr zu G9 bedeutet Sieg der schulpolitischen Vernunft
Kultusministerin hat richtig entschieden
G9 schafft bessere Voraussetzung für gründliches Lernen und beseitigt übermäßige Belastungen

Als einen Sieg der schulpolitischen Vernunft und eine gute Nachricht für Schüler, Lehrer und Eltern des Gymnasiums hat der Philologenverband Niedersachsen die Ankündigung von Kultusministerin Heiligenstadt bezeichnet, grundsätzlich die neunjährige Schulzeit an Gymnasien wieder einzuführen. Diese Reform schaffe die Voraussetzungen für gründlicheres Lernen, eine bessere Vorbereitung auf die Anforderungen der Hochschulen sowie mehr Freiraum für außerschulische Aktivitäten der Schüler und beseitige die bisherige Belastung durch eine übermäßige tägliche Unterrichtsdauer, betonte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz. Niedersachsen stelle sich mit der Entscheidung für G9 an die Spitze einer nicht mehr aufzuhaltenden bundesweiten Bewegung.

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Philologenverband und Verband der Elternräte der Gymnasien begrüßen Rückkehr zu G9 in Niedersachsen

Konkretes Modell zeigt: Umstellung der Klassen 5 bis 7 auf G9 bereits zu Beginn des neuen Schuljahres problemlos möglich

Der Philologenverband Niedersachsen und der Verband der Elternräte der Gymnasien Niedersachsens haben auf einer gemeinsamten Pressekonferenz von Aktionsgruppen und Initiativen für G9 aus vielen Ländern der Bundesrepublik in Berlin die Ankündigung von Kultusministerin Heiligenstadt nachdrücklich begrüßt, grundsätzlich zum Abitur nach neun Schuljahren an Gymnasien in Niedersachsen zurückzukehren. 

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Landesregierung provoziert Lehrer durch weitere Verschlechterung der Arbeitszeitregelung

Philologenverband legt Vorschlag zur Beilegung des Arbeitszeitkonfliktes vor

Der Philologenverband Niedersachsen sieht den Schulfrieden im Lande ernsthaft gefährdet, wenn die Landesregierung weiter starr an der Arbeitszeiterhöhung für Lehrkräfte festhält und sachlich fundierte Argumente sogar mit neuen Provokationen beantwortet.

Der jetzt vorliegende Entwurf einer Arbeitszeitverordnung für Lehrkräfte halte nicht nur an der willkürlichen und wortbrüchigen Arbeitszeiterhöhung für Gymnasiallehrer fest, erklärte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz, gegenüber der Presse, er enthalte nicht einmal mehr den ursprünglichen Beschluss des Landeskabinetts, die Wiederherstellung der früheren Altersermäßigung für alle Lehrer nur zeitlich befristet „auszusetzen“; stattdessen werde diese jetzt generell gestrichen. Diese zusätzliche Provokation werde der ohnehin andauernden Empörung in den Kollegien neue Nahrung geben und die Auseinandersetzungen mit Rot-Grün weiter antreiben, unterstrich Audritz.

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Philologenverband begrüßt Rückkehr zu neun Schuljahren an Gymnasien

Umdenken der Landesregierung im Interesse der Schüler

Philologenverband: Einführung von G9 bereits zu Beginn des neuen Schuljahres ohne Umstellungsprobleme möglich

Der Philologenverband Niedersachsen hat die Ankündigung von Kultusministerin Heiligenstadt nachdrücklich begrüßt, grundsätzlich zum Abitur nach neun  Schuljahren an Gymnasien zurückzukehren. Damit würden nunmehr die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass wieder gründliches Lernen, bessere Förderung, eine bessere Vorbereitung auf die Anforderungen der Hochschulen  und mehr Zeit für außerschulische Aktivitäten der Schüler möglich seien und  übermäßige Belastungen abgebaut werden könnten, erklärte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz.

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Philologenverband und Verband der Elternräte der Gymnasien fordern Rückkehr zu G 9

Der Verbände präsentieren eigenes Modell für die Schulzeit-verlängerung: Umstellung bereits 2014 problemlos möglich

Appell an Ministerpräsident Weil und Regierungsparteien: Führen  Sie umgehend G9 an den Gymnasien ein!

Eine Rückkehr zur neunjährigen Schulzeit an Gymnasien bereits zu Beginn des Schuljahres 2014/15 haben der Philologenverband Niedersachsen und der Verband der Elternräte der Gymnasien Niedersachsens auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am Mittwoch in Hannover gefordert.

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