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Niedersächsischer Philologentag 2014 eröffnet:

Philologenverband wirft Rot-Grün schrittweise Abschaffung des Gymnasiums vor
Täuschung der Öffentlichkeit über wahre Absichten
Demontage des Gymnasiums von außen und innen
Regierung verweigert Lehrerarbeitszeituntersuchung aus Angst vor der Wahrheit

Mit scharfer Kritik an der geplanten rot-grünen Schulgesetzänderung hat der diesjährige Niedersächsische Philologentag in Goslar begonnen.

Vor 350 Delegierten und zahlreichen Gästen aus Politik, Verwaltung und gesellschaftlichen Organisationen warf der Philologenverbandsvorsitzende Horst Audritz der Koalition von SPD und Grünen vor, die integrierte Gesamtschule schrittweise als einzige Schulform einführen zu wollen. Die Bestimmung, dass die IGS künftig in einer Region alle andere Schulformen ersetzen könne, ziele nicht nur auf die Beseitigung zahlreicher Gymnasien, sie bedeute auch das Ende für Oberschulen, Kooperativen Gesamtschulen, Realschulen und Hauptschulen. Zwar solle es in „zumutbarer Entfernung“ von einem Schulstandort noch ein Gymnasium geben. Dies bedeute jedoch für die Schüler faktisch eine tägliche Fahrzeit von etwa zwei Stunden, was offensichtlich vom Besuch eines Gymnasiums abschrecken solle. Außerdem sollten in Zukunft Gesamtschulen mit Grundschulen zusammengelegt werden können, was einzig und allein dem Zwecke diene, die Grundschüler nahtlos auf die IGS zu schleusen und die umliegenden Gymnasien auszutrocknen.

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Schulgesetzänderung im Mittelpunkt des Philologentages

Rot-Grün zielt auf schrittweise Abschaffung des Gymnasiums und eine Einheitsschul-Monokultur
Kampf gegen Arbeitszeiterhöhung bleibt auf der Tagesordnung
Kultusministerin Heiligenstadt und die bildungspolitischen Vertreter der Landtagsfraktion auf dem Philologentag

Weitgehend im Zeichen der von Rot-Grün geplanten Schulgesetzänderung steht der diesjährige Niedersächsische Philologentag, zu dem am 26. und 27. November etwa 350 Delegierte aus Gymnasien, Gesamtschulen und Studienseminaren in Goslar zusammenkommen.

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Schulgesetznovelle gefährdet Existenz vieler Gymnasien

Harter Widerstand gegen "Gesamtschul-Monokultur"
Abschaffung der Schullaufbahnempfehlung ist leistungsfeindlich

„Mit der Schulgesetznovelle kehrt Rot-Grün zu einer Ideologisierung der Schulpolitik zurück und stürzt das Land in neue Schulkämpfe“, erklärte der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Horst Audritz, in einer ersten Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf.

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Neue Altersteilzeitregelung für Lehrer ist kein Ausgleich für Arbeitszeiterhöhungen

Lehrer müssen Altersteilzeit durch 30-prozentigen Gehaltsverzicht selbst bezahlen
Rot-Grün betreibt massive Täuschung der Öffentlichkeit

Als eine „massive Täuschung der Öffentlichkeit“ hat der Philologenverband Niedersachsen die Behauptung von Rot-Grün bezeichnet, das jetzt in den Landtag eingebrachte „Blockmodell“ der Altersteilzeitregelung für Lehrkräfte stelle einen Ausgleich für die wortbrüchige Arbeitszeiterhöhung und die Streichung der Altersermäßigung dar.

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Massiver Widerstand gegen Schulgesetznovelle

Rot-grüne Pläne zur Änderung des Schulgesetzes führen zu weniger Schul- und Abiturqualität
Verbesserung der Schulqualität muss zentrales Ziel der Schulpolitik sein

Die Verbesserung der Schulqualität und damit der Zukunftschancen der Schüler muss nach Auffassung des Philologenverbandes Niedersachsen zentrales Ziel aller schulpolitischen Entscheidungen im neuen Schuljahr sein. Keine Abstriche bei den Leistungsanforderungen, endlich kleinere Klassen und Kurse sowie eine Gestaltung des wieder eingeführten 13. Schuljahrs an Gymnasien im Sinne eines vertieften und gründlicheren Lernens seien daher die Hauptforderungen des Philologenverbandes an die Landesregierung, erklärte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz.

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Erhöhung der Lehrerarbeitszeit: Philologenverband reicht Normenkontrollklage gegen das Land ein

Audritz: „Normenkontrollklage setzt neues Zeichen im Kampf gegen die Arbeitszeiterhöhung“

In unseren Kampf gegen die willkürliche und ungerechte Arbeitszeiterhöhung, den wir vor einem Jahr mit der beeindruckenden Demonstration von über 10.000 Lehrkräften begonnen haben und der sich landesweit in anhaltenden Protesten von Lehrkräften und Kollegien gegen die verantwortliche rot-grüne Landesregierung und ihre Landtagsfraktionen fortsetzt, haben wir jetzt eine neue Runde eingeläutet: der renommierte Verfassungsrechtler Prof. Dr. Battis hat jetzt die von uns beschlossene Normenkontrollklage gegen die Landesregierung eingereicht. Damit zeigen wir unmissverständlich: Wir lassen der Landesregierung und den verantwortlichen Landtagsfraktionen ihre Rechtsbrüche nicht durchgehen. Unser gemeinsamer Kampf gegen Willkür und Wortbruch geht weiter!

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Philologenverband warnt vor Auflösung der Förderschulen

„Viele Eltern behinderter Kinder wollen Förderschulen erhalten"
Rot-Grün soll sich vom Dogma der Totalinklusion verabschieden


Die zunehmenden landesweiten Elternproteste gegen die von Rot-Grün betriebene Auflösung der Förderschulen für lernbehinderte Kinder sieht der Philologenverband Niedersachsen als ein klares Warnsignal an die Landesregierung, das Elternrecht auf freie Schulwahl zu beachten und sich vom Dogma der Totalinklusion zu verabschieden.

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Philologenverband: Neue Altersteilzeitregelung für Lehrer ist "Ablenkungsmanöver"

„Entlastungspaket“ des Kultusministeriums für Lehrer ist Täuschung der Öffentlichkeit

Philologenverband begrüßt FDP-Antrag auf Untersuchung der Lehrerarbeitszeit

Das von der rot-grünen Koalitionsregierung mit viel publizistischem Aufwand verkündete sog. „Entlastungspaket für Lehrkräfte“ ist nach Auffassung des Vorsitzenden des Philologenverbandes Niedersachsen, Horst Audritz, nichts weiter als ein leicht durchschaubares Ablenkungsmanöver, das die wortbrüchige und einseitige Arbeitszeiterhöhung insbesondere für Gymnasiallehrer kaschieren solle.

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Philologenverband geht gegen Landesregierung wegen Erhöhung der Lehrerarbeitszeit vor Gericht

Gutachten des renommierten Rechtsprofessors Battis zur Erhöhung der Lehrerarbeitszeit wirft Landesregierung verfassungswidriges Handeln vor

Weil die rot-grüne Landesregierung ihre willkürliche und wortbrüchige Arbeitszeiterhöhung für Gymnasiallehrkräfte kompromisslos aufrechterhält, wird der Philologenverband Niedersachsen jetzt mit juristischen Mitteln dagegen vorgehen.

Mit dieser Ankündigung eröffnete die Lehrerorganisation am Dienstag vor der Presse in Hannover eine neue Runde der Auseinandersetzung mit der Landesregierung um die Erhöhung der Pflichtstundenzahl für Gymnasiallehrer und Schulleiter an Gymnasien sowie um die Streichung der Altersermäßigung ab dem 55. Lebensjahr, die zum 1. August in Kraft treten sollen.

Kaum jemals habe eine Maßnahme einer Landesregierung eine solche Welle der Empörung und des einmütigen Protestes in der Lehrerschaft ausgelöst, unterstrich der Vorsitzende des Philologenverbandes, Horst Audritz. Nach der vielfältigen Zunahme der unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Belastung der Lehrkräfte in den letzten Jahren bei gleichzeitigen Einkommenseinbußen sei eine Stimmung des „Jetzt reicht´s!“ unter den Lehrern übermächtig. Sie wollten mehr Zeit für die Vorbereitung guten Unterrichts und ihre pädagogischen Aufgaben haben. Stattdessen bürde man ihnen immer neue Belastungen auf. In einer Vielzahl von Veranstaltungen und in zahllosen Gesprächen mit den verantwortlichen Politikern seien von vielen Seiten immer wieder treffende Argumente gegen die Arbeitszeiterhöhung vorgebracht worden. Diese guten Gründe habe die Landesregierung aber ebenso kompromisslos abgeschmettert wie sie die innerparteiliche Opposition in ihren eigenen Reihen abgewürgt habe.


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Philologenverband lehnt CDU-Plan einer parallelen Bildung von G8-G9-Klassen als praxisfremd ab

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