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Philologenverband fordert erneut: Erhöhung der Lehrerarbeitszeit zurücknehmen!

Tief greifende Auswirkungen auf Schulbetrieb und Unterrichtsqualität zu erwarten

„Ungerechtfertigte Maßnahmen zurückzunehmen ist ein Akt politischer Fairness und Klugheit“

Erneut hat der Philologenverband die Landesregierung und die Abgeordneten der rot-grünen Regierungskoalition aufgefordert, die Beschlüsse zur Erhöhung der Lehrerarbeitszeit zurückzunehmen. Die Maßnahme sei ungerecht und willkürlich, ungerechtfertigte Maßnahmen zurückzunehmen ein Akt politischer Fairness und Klugheit.

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Philologenverband solidarisch mit Protesten von Schülern und Lehrern

Gerede von einem "Lehrer-Entlastungspaket" üble Schaumschlägerei
Der Philologenverband Niedersachsen hat erneut allen Gymnasiallehrern, die sich gegen die willkürliche Erhöhung ihrer Arbeitszeit durch die Landesregierung wehren, seine Unterstützung zugesagt. Inzwischen beginne der von Hannover ausgehende „Aufstand der Basis“, der sich unter anderem im Aussetzen von Klassen- und Studienfahrten und zahlreichen anderen freiwilligen außerunterrichtlichen Aktivitäten äußere, auf weite Teile des Landes überzugreifen. Landesregierung und Kultusministerium hätten unter völlig falscher Einschätzung der tatsächlichen Belastungen im Schulalltag die Schraube eindeutig überdreht und müssten jetzt ihre Beschlüsse revidieren, erklärte der Vorsitzende des Philologenverbandes, Horst Audritz.

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Gefährliche Vertrauenskrise zwischen Lehrern und Landesregierung

Philologenverband: Regierungsfraktionen müssen Beschlüsse zur Lehrerarbeitszeit revidieren

In Schreiben an die Fraktionsspitzen von SPD und Grünen sowie an alle rot-grünen Abgeordneten hat der Philologenverband vor Beginn der Haushaltsberatungen im Landtag am 25.9.13 erneut gefordert, die geplanten Lehrerarbeitszeiterhöhungen zurückzunehmen. Nur so könne, so der Verband in einer Presseerklärung weiter, die jetzt schon bestehende schwere Vertrauenskrise der Lehrerinnen und Lehrer zur Landesregierung behoben werden.

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Verzicht auf Klassenfahrten "Akt der Notwehr"

Rot-grüne Regierung verantwortlich
Als einen Akt der Notwehr von Lehrerinnen und Lehrern, die die ständig steigenden beruflichen Belastungen nicht mehr hinnehmen können und wollen, hat der Philologenverband Niedersachsen in einer Presseerklärung die Absicht vieler hannoverscher Gymnasien bezeichnet, als Reaktion auf die Arbeitszeiterhöhung der rot-grünen Landesregierung keine Klassenfahrten mehr durchzuführen.

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Verband der Elternräte und Philologenverband fordern zügige Rückkehr zur 13-jährigen Schulzeit

Überwältigende Mehrheit der Lehrer, Eltern und Schüler für Rückkehr zu G 9
In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben der Verband der Elternräte der Gymnasien Niedersachsens und der Philologenverband Niedersachsen die Beibehaltung von G8 entschieden abgelehnt und eine schnelle Wiedereinführung der neunjährigen Regelschulzeit an Gymnasien gefordert. Das große Interesse der Medien - Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen - an dieser Pressekonferenz zeigt, wie sehr dieses Thema auch die Öffentlichkeit beschäftigt. Wenige Tage zuvor hatte sich auch die niedersächsische Wirtschaft für eine Rückkehr zum 9-jährigen Gymnasium ausgesprochen, weil insbesondere auch die Persönlichkeitsentwicklung derzeit zu kurz komme.

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Großdemonstration aller Lehrerorganisationen in Hannover gegen lehrerfeindliche Beschlüsse der rot-grünen Landesregierung

„Kultusministerin hat keine Ahnung von der Arbeitsbelastung in den Schulen“

PHVN-Vorsitzender Audritz: Wortbruch rückgängig machen!

Vor Tausenden demonstrierender Lehrer in Hannover hat der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Horst Audritz, die rot-grüne Landesregierung des Wortbruchs beschuldigt und sie aufgefordert, die im Juli beschlossenen lehrerfeindlichen Maßnahmen zurückzunehmen.

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Empörung über Landesregierung beherrscht Stimmung zum Schuljahresanfang

Unterrichtsversorgung verschlechtert sich
Große Klassen belasten Schüler und Lehrer

"Zu Schuljahresbeginn herrscht unter der Lehrerschaft Wut und Empörung." - so haben wir in einer Presseerklärung zu Schuljahresbeginn die Stimmung in den Lehrerzimmern charakterisiert. Außerdem besorgniserregend: die geringe Zahl an Einstellungen, durch die die Unterrichtsversorgung bewusst verschlechtert wird, und große Klassen und Kurse.

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Philologenverband empört über Haushaltsbeschlüsse zu Lasten der Lehrer

Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung der Gymnasiallehrer auf 24,5 Stunden, Einkassieren der seit langem beschlossenen Altersermäßigung ab 55 Jahre und Verschiebung der Besoldungsanpassung für Beamte und Versorgungsempfänger um 5 Monate - das sind die empörenden Beschlüsse der neuen Landesregierung, die sie vor wenigen Minuten in einer Pressekonferenz vorgestellt hat. Diese Provokation der Lehrerinnen und Lehrer, die maßlos enttäuscht und verbittert sind, wird nach der Sommerpause sicherlich nicht ohne politische Antwort bleiben. Unsere Presseerklärung hierzu finden Sie beim Weiterlesen.

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Arbeitszeiterhöhung für Gymnasiallehrer sachlich nicht gerechtfertigt und ungerecht

Philologenverband schreibt Brief an Weil und Landesminister: Von Erhöhung der Lehrerarbeitszeit Abstand nehmen

Neue Untersuchung zur Lehrerarbeitszeit gefordert

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtete am Wochenende, dass die niedersächsische Landesregierung beabsichtigt, die wöchentliche Unterrichtsverpflichtung für die Lehrkräfte an Gymnasien um eine Wochenstunde zu erhöhen und die Wochenstundenzahl der 19.000 Gymnasiallehrerinnen und –lehrer in Niedersachsen damit künftig auf 24,5 Wochenstunden festzusetzen. Zusätzlich sei geplant, die Altersermäßigung für Lehrkräfte, die älter als 55 Jahre sind, nicht wieder, wie bisher zugesagt, auf den früheren Stand zu bringen.

Der Philologenverband hat unverzüglich reagiert und massiv gegen eine weitere Erhöhung der Belastungen der Gymnasiallehrer protestiert. In einem persönlichen Schreiben haben wir an Ministerpräsident Weil und die Mitglieder des Landeskabinetts appelliert, diese empörenden Pläne aufzugeben. Unsere aktuelle Pressemitteilung finden Sie beim Weiterlesen.

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Einkommenserhöhung der Angestellten auch 2014 uneingeschränkt auf Beamte übertragen

Gleichbehandlung ist Gebot sozialer Gerechtigkeit

Der Hauptvorstand des Philologenverbandes Niedersachsen, das höchste Beschlussorgan des Philologenverbandes zwischen den jährlichen Vertreterversammlungen, hat die Landesregierung auf seiner gestrigen Tagung erneut aufgefordert, die für die Landesangestellten vereinbarte Einkommenserhöhung ab 1. Januar 2014 ohne Einschränkung auf die Beamten zu übertragen.

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