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Arbeitszeiterhöhung für Gymnasiallehrer sachlich nicht gerechtfertigt und ungerecht

Philologenverband schreibt Brief an Weil und Landesminister: Von Erhöhung der Lehrerarbeitszeit Abstand nehmen

Neue Untersuchung zur Lehrerarbeitszeit gefordert

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtete am Wochenende, dass die niedersächsische Landesregierung beabsichtigt, die wöchentliche Unterrichtsverpflichtung für die Lehrkräfte an Gymnasien um eine Wochenstunde zu erhöhen und die Wochenstundenzahl der 19.000 Gymnasiallehrerinnen und –lehrer in Niedersachsen damit künftig auf 24,5 Wochenstunden festzusetzen. Zusätzlich sei geplant, die Altersermäßigung für Lehrkräfte, die älter als 55 Jahre sind, nicht wieder, wie bisher zugesagt, auf den früheren Stand zu bringen.

Der Philologenverband hat unverzüglich reagiert und massiv gegen eine weitere Erhöhung der Belastungen der Gymnasiallehrer protestiert. In einem persönlichen Schreiben haben wir an Ministerpräsident Weil und die Mitglieder des Landeskabinetts appelliert, diese empörenden Pläne aufzugeben. Unsere aktuelle Pressemitteilung finden Sie beim Weiterlesen.

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Einkommenserhöhung der Angestellten auch 2014 uneingeschränkt auf Beamte übertragen

Gleichbehandlung ist Gebot sozialer Gerechtigkeit

Der Hauptvorstand des Philologenverbandes Niedersachsen, das höchste Beschlussorgan des Philologenverbandes zwischen den jährlichen Vertreterversammlungen, hat die Landesregierung auf seiner gestrigen Tagung erneut aufgefordert, die für die Landesangestellten vereinbarte Einkommenserhöhung ab 1. Januar 2014 ohne Einschränkung auf die Beamten zu übertragen.

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Philologenverband kritisiert Ausschluss der Elternsprecher vom „Dialogforum Gymnasium“

Dialogbeteuerungen der Kultusministerin immer unglaubwürdiger

Mit großem Befremden und nachdrücklicher Kritik hat der Philologenverband in einer Pressemitteilung auf den Ausschluss des Verbandes der Elternräte an Gymnasien von dem am 10.06.2013 stattfindenden „Dialogforum Gymnasium“ durch Kultusministerin Heiligenstadt reagiert.

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Philologenverband reagiert scharf auf Rundumschlag des Landesrechnungshofes zum Sparen bei der Bildung

„Dreistes Ansinnen ahnungsloser Bürokraten“

Als einen „dreisten Rundumschlag ahnungsloser Bürokraten“ hat der Philologenverband Niedersachsen in einer Presseerklärung das Ansinnen des Landesrechnungshofes kritisiert, in der Landesverwaltung 19.000 Stellen abzubauen und vor allem auch bei der Bildung und damit zu Lasten unserer Schülerinnen und Schüler zu sparen.

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Wir fordern: Einkommenserhöhung der Angestellen uneingeschränkt auf Beamte übertragen!

Gleichbehandlung der Beamten ist Gebot sozialer Gerechtigkeit

Der Philologenverband Niedersachsen hat die Landesregierung nachdrücklich aufgefordert, die für die Landesangestellten vereinbarte Einkommenserhöhung auch für 2014 zeit- und inhaltsgleich auf die Beamten zu übertragen.

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Steigender Krankenstand geht auf das Konto falscher Schulpolitik

Schule und Lehrern werden ständig neue Aufgaben aufgebürdet

Der Philologenverband Niedersachsen hat in einer Pressemitteilung grundsätzlich den Vorstoß des Landesrechnungshofes begrüßt, sich des Gesundheitszustandes von Lehrkräften anzunehmen.

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Philologenverband empört über Verweigerung der Anhörung von Lehrerorganisationen zum "Gesamtschulgesetz"

Anhörungspraxis entwickelt sich immer mehr zur skandalösen Groteske
Sachverstand der Lehrkräfte nicht erwünscht?
Entscheidung noch korrigierbar

Die Politik der rot-grünen Landesregierung hinsichtlich der Anhörung der Betroffenen zu dem Entwurf eines neuen „Gesamtschulgesetzes“ entwickele sich immer mehr zu einer skandalösen Groteske, kritisierte der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Horst Audritz. Nachdem zunächst überhaupt keine mündliche Anhörung zu dem die niedersächsische Schullandschaft tiefgreifend verändernden Gesetzesvorhaben stattfinden sollte, habe Rot-Grün nach heftigen Protesten zunächst diese sonst generell übliche Anhörung auf die kommunalen Spitzenverbände beschränkt. Jetzt sollen nach weiteren Protesten auch der Landeselternrat und Landesschülerrat angehört werden. Den Lehrerorganisationen will man aber weiter die mündliche Anhörung verweigern.

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Stephan Weil muss seine Verantwortung für die Schulpolitik wahrnehmen

Glaubwürdigkeit von Weil arg beschädigt

Mit der geplanten Schulgesetznovelle, die die rot-grünen Regierungsfraktionen ohne große parlamentarische Diskussionen und ohne öffentliche Anhörungen im Hau-Ruck-Verfahren durchpeitschen wollen, steht nach Auffassung des Philologenverbandes Niedersachsen die Glaubwürdigkeit von Ministerpräsident Weil auf dem Spiel. Weil hatte im Wahlkampf wörtlich versichert: „Die niedersächsischen Gymnasien haben von mir nun wirklich nichts zu befürchten.“ Ganz ähnlich hatte sich auch die jetzige Kultusministerin Heiligenstadt wiederholt geäußert.

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02.04.2013 Geplantes Verfahren der Schulgesetzänderung verletzt demokratische Spielregeln

Schulgesetzänderung bedarf breiter parlamentarischer und öffentlicher Diskussion

Mit großer Eile versucht die neue Landesregierung, eine Schulgesetzänderung zur Schaffung günstigster Bedingungen für Gesamtschulen ohne eine hinreichende parlamentarische und öffentliche Diskussion noch im April durchzudrücken: Die Landtagsfraktionen der Regierungsparteien wollen unmittelbar einen entsprechenden Entwurf einbringen, der die vorgeschriebene Zügigkeit für neue Integrierte Gesamtschulen schon zum 1.8.2013 auf 4 bzw. 3 Klassen reduziert und zum gleichen Termin das Abitur nach 13 Jahren an den Integrierten Gesamtschulen wieder einführt.

Entlarvend ist in diesem Zusammenhang die Stellungnahme der GEW, die unverblümt wohlwollendes Verständnis für diese Verletzung demokratischer Spielregeln  zeigt  und sogar ausdrücklich lobt, dass den Schulträgerndurch die Schulgesetzänderung weitere Elternbefragungen erspart bleiben“. Der Zweck heiligt offensichtlich die Mittel.

Deutliche Kritik an diesem undemokratischen Verfahren haben neben uns bereits u.a. die FDP, die Kommunalverbände und der Verband Niedersächsischer Lehrkräfte (VNL/VDR) geübt. Hier finden Sie dazu unsere Pressemitteilung.

25.03.2013 Philologenververband gegen Kürzungen im Kultushaushalt

Geplante Kürzungen im Kultushaushalt stehen im Widerspruch zu Wahlversprechen und Regierungserklärung

Mit deutlicher Kritik hat sich der Philologenverband Niedersachsen gegen die Absicht der rot-grünen Landesregierung gewandt, die von ihr geplante Abschaffung der Studiengebühren zu Lasten des Schulbereichs zu finanzieren und die Haushalte für Kultus sowie für Wissenschaft und Kultur um 17 Millionen Euro zu kürzen.

Dies würde faktisch einen Bruch des Wahlversprechens bedeuten, im Bildungsbereich keine Kürzungen vorzunehmen, kritisierte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz. Er erinnerte in diesem Zusammenhang an die Regierungserklärung von Ministerpräsident Weil, der zu Recht erklärt habe, „Bildungspolitik ist Wirtschaftsförderung pur“.

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