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Zum Ende des Schuljahres erhalten Sie die neue Ausgabe von „Gymnasium in Niedersachsen“, die wieder ein breites Spektrum an bildungspolitischen und rechtlichen Themen enthält.

Diese Themen sind sowohl schulpolitisch als auch schulpraktisch von großer Bedeutung und besonderem Interesse, u.a:
  • Niedersachsen braucht wieder ein differenziertes und leistungsfähiges Schulwesen - unsere Forderungen an die Politik zur Landtagswahl im Januar 2018
  • Bildungs- und Leistungsabbau in Beispielen: KC-Entwurf für Französisch, Streichung der verpflichtenden zweiten Fremdsprache in der zukünftigen Einführungsphase und geplante Abschaffung von Versetzungen in der Oberschule
  • Mehr und mehr Vertretungsstunden – Sprechprüfungen in der Praxis
  • Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen
  • Rechtliche Fragen der Umsetzung der Inklusion in den Schulen
Unsere Stellungnahmen zu geplanten Rechtsvorschriften, auf die in der neuen Ausgabe Bezug genommen wird, finden Sie jeweils in der linken Spalte unter Informationen – Aktuelles bzw. auch direkt hier:

KC Französisch Klassen 6 bis 10 Gymnasium und IGS
Grundsatzerlass Oberschule
Versetzungsverordnung

“Gymnasium aktuell”  mit wichtigen Infos zur Arbeitszeit, zur Teilzeit und zu Einstellungen

In der neuen Ausgabe von “Gymnasium aktuell”, die direkt nach den Osterferien in den Schulen eingetroffen sein müsste, informieren wir über hochaktuelle und wichtige Themen:

  • die besonderen Korrekturbelastungen im schriftlichen Abitur nach den Osterferien: in  den Schulen sind arbeitszeit- und arbeitsschutzrechtliche Vorgaben zu beachten
  • die anhaltende Weigerung der Ministerin, den Rechtsanspruch von Teilzeitkräften auf Entlastung umzusetzen
  • die Art und Weise, wie durch die Regierungsfraktionen im Niedersächsischen Landtag unsere Online-Petition zur Senkung der Lehrerarbeitszeit „abgebügelt“ wurde
  • die verantwortungslose Einstellungspolitik der Ministerin
Die neue Ausgabe können Sie hier herunterladen.

Nach den Rechtsbestimmungen dürfen Lehrer keine „Geschenke“ oder „Belohnungen“ annehmen, die den Wert von 10 Euro übersteigen. Darunter fallen auch Freikarten z.B. von Schulbuchverlagen für die didacta. Doch die didacta ist die größte und bedeutendste Lehrmittelpräsentation und bietet zugleich ein umfangreiches Fortbildungsprogramm – Anlass für den Philologenverband, jetzt aufgrund von Nachfragen aus der Mitgliedschaft noch einmal beim MK vorstellig zu werden, um eine gesonderte Regelung zu erreichen. Dies ist jetzt endlich gelungen, in wirklich letzter Minute, denn die didacta findet bereits vom 14. bis 18. Februar 2017 in Stuttgart statt. Die Einzelheiten können Sie dem Erlass vom 8.2.2017 entnehmen – denn er dürfte die Schulen und die Lehrkräfte kaum noch rechtzeitig erreicht haben.

Philologentag 2016 im Mittelpunkt

In diesen Tagen ist die neue Ausgabe von "Gymnasium in Niedersachsen" erschienen, in deren Mittelpunkt der Philologentag 2016 steht: mit der Rede des Vorsitzenden Horst Audritz, mit Grundsatzbeschlüssen  zur Arbeitszeit, zur Förderung von Schülern mit Behinderungen, zur gymnasialen Bildung und zur Lehrerbildung. Besonders interessant und lesenswert ist auch der Aufsatz "Die Folgen der Kompetenzorientierung für die gymnasiale Bildung" von Prof. Dr. Rekus, der auf seiner Rede zur Eröffnung des Philologentages basiert.

Gleichzeitig mit der neuen Ausgabe werden auch die Bestätigungen über den im Jahr 2016 gezahlten Mitgliedsbeitrag versandt. Die Materialien sollten in diesen Tagen bei unseren Obleuten in den Schulen bzw. direkt bei den Mitgliedern eintreffen.

Philologenverband schreibt an Kultusministerin

Unzumutbar empfinden wir die Regelung eines Erlasses vom Dezember 2016, wonach die Nicht-Versetzung am Ende des Jahrgangs 10/Einführungsphase bei Schülern des Gymnasiums und der nach Schulzweigen gegliederten KGS eine Verlängerung der Schulzeit nicht nur um ein Jahr, sondern um zwei Jahre bewirkt. Der Grund: An den genannten G8-Schulen gibt es im kommenden Schuljahr 2017/2018 keine Einführungsphase.

Doch während die Schüler anderer Schulformen, z.B. Absolventen der Realschulen, die an bestimmten Schulstandorten eingerichteten gesonderten Einführungsphasen besuchen können, ist dies für die Gymnasialschüler nicht möglich.

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Landesschulbehörde unterstreicht Auffassung des Philologenverbandes

Ganz im Sinne unseres ständigen Einsatzes für die Belange der Lehrkräfte hat die Landesschulbehörde sich jetzt schriftlich an die Schulleiter gewandt und sie ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der sog. „flexible Unterrichtseinsatz“ in voller Übereinstimmung mit den Rechtsvorschriften zu handhaben ist – so wie wir das seit Jahren fordern und angemahnt haben. Denn zu kaum einem anderen Thema des beruflichen Alltags wenden sich Mitglieder so häufig an den Philologenverband mit der Bitte um Rechtsberatung und ggf. Rechtsschutz, und in kaum einem anderen Bereich stellen wir so häufig Verstöße gegen die Rechtsvorschriften zu Lasten der Lehrkräfte fest.

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MK streicht angeordneten Austausch mit anderen Schulen

In zwei Schreiben an die Kultusministerin im Oktober und Dezember 2016 hatte der Philologenverband auf die unzumutbar kurzen und nicht leistbaren Korrekturzeiten insbesondere im Abitur 2017 hingewiesen und auch in Gesprächen im Ministerium dringend Abhilfe gefordert – eine Abhilfe, die wir nicht nur aufgrund arbeitszeitrechtlicher Vorgaben und zur Vermeidung gesundheitlicher Beeinträchtigungen der Lehrkräfte für zwingend notwendig erachten, sondern auch im Interesse der Abiturienten, die einen berechtigten Anspruch auf eine gründliche und sorgfältige Bewertung ihrer Abiturklausuren haben.

Eine unsere Forderungen ist jetzt vollständig erfüllt worden:

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Endlich Ferien!
Der Philologenverband wünscht allen Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schülern gute Erholung, frohe Weihnachten und ein friedliches und glückliches Neues Jahr 2017!

Umstellung von Besoldungsdienstalter auf Berufserfahrung rückwirkend zum 1. September 2011 - Zur individuellen Rechtewahrung ggf. Widerspruch einlegen - Musterwiderspruch für Mitglieder

Der niedersächsische Landtag hat am 15. Dezember ein neues Besoldungsgesetz beschlossen, in dem nicht nur die Besoldung und die Versorgungsbezüge in den Jahren 2017 und 2018 neu geregelt, sondern auch die Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zur sog. „Altersdiskriminierung“ umgesetzt werden.

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Beschlüsse und Resolutionen der Vertreterversammlung 2016 - Korrekturzeiten - Minusstunden nach dem Abitur - Vertretungsunterricht
Die Ergebnisse unserer diesjährigen Vertreterversammlung stehen im Mittelpunkt der neuen Ausgabe von Gymnasium aktuell, die inzwischen in allen Schulen eingetroffen ist. Darüber hinaus gibt es interessante Informationen vor allem zu Fragen des Flexiblen Unterrichtseinsatzes, die uns immer wieder erreichen - denn das Zählen von Plus- und Minusstunden und der zeitliche Ausgleich der - oft zahlreichen - Plusstunden sind ein Dauerbrenner in den Schulen.
Richtungsweisende Beschlüsse und große Medienresonanz
Unser Philologentag 2016, zu dem 350 Delegierte aus den Gymnasien, Gesamtschulen und Studienseminaren für 2 Tage nach Goslar gekommen waren,war besonders erfolgreich - erfolgreich, wenn man die konzentrierte Beratung von 673 Anträgen und 4 Resolutionen sowie die richtungsweisenden Beschlüsse betrachtet, erfolgreich aber auch, wenn man sich die die umfangreiche und positive Berichterstattung in den Medien ansieht. Beim Weiterlesen finden Sie zu Ihrer Information die Pressemitteilungen, die Grundsatzpapiere und Resolutionen sowie eines der vielen Beispiele zur Berichterstattung.

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Vorbereitung der Vertreterversammlung 2016 - Neue Verordnungen Oberstufe und Abitur - Korrekturtage - Konzept Berufs- und Studienorientierung

Die neue Ausgabe von "Gymnasium in Niedersachsen" befasst sich schwerpunktmäßig mit der Vorbereitung unseres Vertretertages, der am 30. November und 1. Dezember in Goslar stattfinden wird. So blickt sie auf frühere Vertretertage zurück, gibt  einen Überblick über die aktuellen Anträge und stellt unseren Referenten Prof. Dr. Rekus vor, der sich seit Jahren mit der "Kompetenzorientierung" befasst und in seinem Vortrag zur Eröffnung des Vertretertages die Defizite darstellen wird, die die "Kompe­tenzorientierung" in Unterricht und Lehre verursacht.

Aber auch viele andere interessante Themen und Rechtsfragen finden sich in dieser Ausgabe, die wieder informative und spannende Lektüre verspricht. Sie befindet sich derzeit im Versand und müsste in diesen Tagen bzw. Anfang nächster Woche in den Schulen eintreffen.

Antragsheft liegt jetzt vor
Die Vertreterversammlung des Philologenverbandes Niedersachsen, die am 30. November und 1. Dezember in Goslar tagt, hat in diesem Jahr ein besonders großes Pensum zu erledigen - denn aus den Schulen, aus den Orts- und Bezirksverbänden sowie den Arbeitsgemeinschaften sind 673 Anträge eingereicht worden, noch mehr als in den letzten Jahren.

Der Verlauf der Vertreterversammlung und die Anträge sind im Antragsheft enthalten, das Anfang November in die Schulen gesandt wird und das hier eingestellt ist. Alle Mitglieder sowie interessierte Lehrkräfte haben damit die Möglichkeit, sich ein Bild über die Vielfalt der Themen der Anträge zu machen und sich einen Eindruck zu verschaffen, in welch  breiter und engagierter Weise unsere Mitglieder
Stellung beziehen und Verbesserungen im Bereich der Bildungs- und Berufspolitik, aber auch in der täglichen Arbeit in der Schule einfordern.

Powerpoint-Präsentation für das Abitur 2017 - Lesefassung der neuen Abiturverordnung: Was tritt wann in Kraft?

Zum 1.8.2016 ist eine neue Abiturverordnung in Kraft getreten. Die meisten Regelungen gelten erst ab dem Abitur 2018 bzw. 2021, aber einige sind auch bereits jetzt gültig - nicht leicht also, sich zu orientieren.

Wie schon für die Oberstufe hat der Philologenverband daher auch für die neuen Abiturbestimmungen eine Lesefassung erstellt und dabei farblich unterlegt, welche Regelungen ab wann für welche Schülergruppen gelten. Ergänzend gibt es eine Powerpoint-Präsentation konkret für das Abitur 2017, die für die jetzt anstehenden Informations- und Beratungsveranstaltungen für die Schüler gedacht ist, die sich derzeit in Q2 befinden und also im Frühjahr 2017 das Abitur ablegen.

Bitte loggen Sie sich als Mitglied ein, um die Lesefassung und die Powerpoint-Präsentation herunterzuladen.
Land muss Lehrerarbeitszeit untersuchen - Petition eingereicht - Unterrichtsversorgung mangelhaft - Unterrichtseinsatz rechtlich betrachtet
In der letzten Woche ist "Gymnasium aktuell" erschienen; der Schulversand ist bereits abgeschlossen, so dass die neue Ausgabe inzwischen in allen Schulen angekommen und verteilt sein müsste.

Die Ausgabe enthält u.a. wichtige neue Informationen zur Lehrerarbeitszeit und zur Unterrichtsversorgung. Wir geben darüber hinaus Antworten auf Fragen, die uns zum flexiblen Unterrichtseinsatz und zum Stundenplan gestellt worden sind und informieren über unsere bevorstehende Vertreterversammlung sowie über Fortbildungsveranstaltungen des Philologenverbandes. Die neue Ausgabe können Sie hier herunterladen.

Gymnasium aktuell August 2016

Lesefassung der neuen Oberstufenverordnung für die Schuljahre 2016/17 und 2017/18 sowie Powerpoint-Präsentation zur Beratung der Schüler in der Einführungsphase und in Q1

Zum 1.8.2016 ist eine neue Oberstufenverordnung in Kraft getreten, die aber erst für die Schülerinnen und Schüler gilt, die im Schuljahr 2018/2019 die Einführungsphase besuchen, also derzeit in der 9. Klasse sind. Für die Schuljahre 2016/2017 und 2017/2018 gelten die bisherigen Bestimmungen von 2014 weiter. Allerdings gelten einige der neuen Bestimmungen aufgrund von Übergangsregelungen bereits jetzt, so dass es nicht immer einfach ist, den Überblick zu behalten, zumal diese Übergangsregelungen teilweise nicht klar formuliert sind und auch noch zu unterschiedlichen Zeitpunkten in Kraft treten.

Der Philologenverband hat daher eine Lesefassung der für die Schuljahre 2016/2017 und 2017/2018 geltenden Bestimmungen für die Oberstufe erstellt und dabei farblich unterlegt, welche Übergangsregelungen ab wann für welche Schülergruppen gelten. Außerdem gibt es wieder eine Powerpoint-Präsentation, die für die Schüler gilt, die derzeit Q1 besuchen bzw. im Schuljahr 2017/2018 in Q1 eintreten. Sie eignet sich daher insbesondere auch zu den jetzt anstehenden Informations- und Beratungsveranstaltungen für die Schüler der derzeitigen Einführungsphase, die also im nächsten Sommer  in Q1 wechseln werden.

Bitte loggen Sie sich als Mitglied ein, um die Lesefassung und die Powerpoint-Präsentation herunterzuladen.

Infos zu den Personalratswahlen - Kandidatinnen und Kandidaten für die Schulbezirkspersonalräte stellen sich vor - Interessante Rechtsfälle aus der Praxis der Personalratsarbeit

Die März-Ausgabe von "Gymnasium aktuell" steht ganz im Zeichen der Personalratswahlen: Sie enthält wichtige Infos zu den Personalratswahlen, die aufgrund der Änderung des Personalvertretungsgesetzes nicht mehr schulformspezifisch vorgenommen werden, sondern nur nach den beiden Gruppen Beamte und Arbeitnehmer unterscheiden. Dadurch stehen die Kandidatinnen und Kandidaten des Philologenverbandes jetzt an allen Schulformen zur Wahl.

In dieser Ausgabe stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten auf den vorderen Plätzen für die Schulbezirkspersonalräte vor: für die Personalräte in den Regionalabteilungen Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Osnabrück. Interessante Rechtsfälle aus der Praxis geben uns zudem Einblick in die vielfältige und wichtige Arbeit unserer Personalräte.

Außerdem enthält die Ausgabe aktuelle Beiträge zur Unterrichtsversorgung und zu der geplanten Versetzung aus der Einführungsphase in die Qualifikationsphase mit bis zu 5 Unterwertungen, was man nur als Farce und unheilvollen Leistungsabbau bezeichnen kann.

Der für den Philologenverband so erfreuliche Ausgang der Personalratswahlen und die geplanten Neuregelungen für die Oberstufe und das Abitur bestimmen die Mai-Ausgabe von Gymnasium aktuell.

Die Ausgabe ist in diesen Tagen an die Schulen versandt worden, zusammen mit einem Plakat unserer gewählten Personalräte und mit dem Schuljahresplaner, der wie immer allen Lehrkräften in zwei Größen zur Auswahl zur Verfügung gestellt wird. Die Publikationen sollten Anfang der kommenden Woche in allen Gymnasien und Gesamtschulen eingegangen sein und zur Verteilung kommen.

Erste Ausgabe gerade erschienen

Ergänzend zu unseren Publikationen und unserer Homepage möchten wir Sie in Zukunft auch über einen Newsletter zeitnah und aktuell über interessante und für Sie wichtige Neuigkeiten informieren. Dies entspricht einem vielfachen Wunsch aus unserer Mitgliedschaft.

Der Newsletter 1/2016 ist heute erschienen und an unsere Mitglieder versandt worden. Sollten Sie Mitglied sein und diesen Newsletter nicht erhalten haben, so hat uns wahrscheinlich Ihre Mailadresse nicht vorgelegen. Damit wir Sie in den Verteiler des Newsletters mit aufnehmen können, können Sie die Mailadresse an unsere Geschäftsstelle senden oder sich einfach gleich selbst direkt hier auf der Homepage - rechts oben - für den Newsletter anmelden. Dies gilt auch für Nicht-Mitglieder, denen wir den Newsletter ebenfalls gern zur Verfügung stellen.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Schulhauptpersonalrat und unser Kampf für die 40-Stunden-Woche auch für Lehrer

Die Personalratswahlen und unsere Aktivitäten zur Senkung der Unterrichtsverpflichtungen bestimmen die neue Ausgabe von „Gymnasium aktuell“, die in diesen Tagen in den Schulen verteilt wird.

Darin stellen wir unsere Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten für die Wahl in den Schulhauptpersonalrat vor und rufen zur Teilnahme an unserer Petition auf, mit der wir -  im Jahresdurchschnitt - die 40-Stunden-Woche auch für Lehrer fordern. Dies beinhaltet auch die notwendigen Anrechnungsstunden für besondere Funktionen wie beispielsweise die Fachkonferenzleitung.

Wir finden: Es muss endlich Schluss sein mit den viel zu hohen beruflichen Belastungen und überlangen Arbeitszeiten!
33.000 Unterschriften für den Erhalt unserer schulischen Vielfalt und des Elternrechts auf freie Schulwahl

Nachdem die Online-Petition vor 10 Tagen mit über 33.000 Unterschriften erfolgreich zu Ende gegangen und sie in der letzten Woche in Anwesenheit der Medien an den niedersächsischen Landtagspräsidenten überreicht worden ist, wird sie bereits am morgigen Freitag um 10.30 Uhr in öffentlicher Sitzung im Kultusausschuss im Landtag in Hannover beraten. Insgesamt liegen dem Kultusausschuss mehr als 40 Petitionen zum Schulgesetz vor, die sich insbesondere für den Erhalt eines leistungsfähigen Schulwesens und gegen die Gesamtschule als eine alle anderen Schulformen "ersetzende" Schulform einsetzen sowie sich mit Nachdruck gegen die Abschaffung der Förderschule Lernen aussprechen.

Das Petitionsteam hat in Schreiben an die Abgeordneten sowie den Ministerpräsidenten und in einer Pressemitteilung an die Abgeordneten appelliert, die großen Bedenken und weit verbreiteten Sorgen der Bürger um die Zukunft unseres Schulwesens ernst zu nehmen und den Bürgerwillen zu berücksichtigen. „Wir erwarten, dass die Landtagsabgeordneten von Rot-Grün im Kultusausschuss die -zigtausendfach geäußerten Bedenken der Bürger ernst nehmen und ihren Sorgen Beachtung schenken, wie ihnen das ihr Amt als „Volksvertreter“ gebietet“, betonte das Petitionsteam. Ein bloßes „Vom Tisch-Wischen“ der Petitionen hinterließe bei den Bürgern einmal mehr den Eindruck, „dass die da oben nur machen, was sie wollen“. Die jetzt schon weit verbreitete Politikverdrossenheit würde damit weiter wachsen und zu einer gefährlichen Distanz von Bürgern und Politik führen.

Ministerium folgt den Argumenten des Philologenverbandes

Der Philologenverband hat sich in seiner Stellungnahme ausdrücklich gegen die Einführung von Winter- noch Pfingstferien ausgesprochen. Das Kultusministerium ist nun unseren Argumenten gefolgt. Die Regelung der so genannten „Kleinen Ferien" bleibt daher auch künftig unverändert. Im Rahmen der Ferienordnung für die Schuljahre 2017/2018 – 2023/2024 werden demzufolge in Niedersachsen weder Winter- noch Pfingstferien eingeführt: „Die Idee von Winter- und/oder Pfingstferien hat bei den beteiligten Verbänden keine Zustimmung gefunden, darum bleiben wir in Niedersachsen bei der bewährten Ferienregelung.", sagte die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt.

Online-Petition: Über 30.000 Stimmen gegen die Schulgesetznovelle
Mit über 30 000 Unterzeichnern ist die Online-Petition zu Ende gegangen: eine eindrucksvolle und hervorragende Stimmenzahl, die unsere Erwartungen übertroffen hat. Die Petition, die wir im Februar zusammen mit dem Verband der Elternräte der Gymnasien und einer Elternvertreterin der Förderschule Lernen ins Leben gerufen haben, hat damit eine überwältigende Unterstützung erfahren und gezeigt, wie groß der Widerstand von Eltern und Lehrern, aber auch der Bevölkerung insgesamt, gegen die drohenden Gefahren für unser leistungsfähiges und vielfältiges Schulwesen durch die rot-grüne Schulgesetznovelle ist. Über 30.000 Unterschriften sind eine deutliche und unmissverständliche Aufforderung an die Landesregierung, endlich von ihren fatalen Plänen Abstand zu nehmen.

Gerade in den letzten Tagen sind unglaublich viele Unterschriftenlisten aus dem ganzen Land eingegangen und haben mit zu diesem tollen Ergebnis beigetragen. Falls es noch Unterschriftenlisten gibt, die noch nicht eingegeben sind, so können sie auch in den nächsten Tagen noch hochgeladen werden - allerdings müssen wir am Montag früh mit der Vorbereitung der Übergabe der Unterschriften beginnen, so dass bis dahin spätestens alles eingegeben sein muss. Allen Unterstützern und denen, die in unermüdlicher Arbeit bei Veranstaltungen, im Freundeskreis, in den Innenstädten Unterschriften gesammelt haben,gilt an dieser Stelle schon einmal unser herzlichster Dank.

Die Petition übergeben wir am Mittwoch dem Landtagspräsidenten. Über den weiteren Ablauf halten wir Sie auf dem Laufenden.

Link zur Petition:  www.bildungsvielfalt-nds.de
Flyer "Schulische Vielfalt und Elternrecht auf freie Schulwahl in Gefahr"
Plakat "Rot-Grün zwingt Niedersachsen in die Gesamtschule"

Plakat "Jede Stimme zählt"

Massiver Protest gegen Arbeitszeiterhöhung geht weiter – starker Widerstand gegen die angekündigte Schulgesetzänderung
Auch in diesem Jahr fällt der Niedersächsische Philologentag am 26. und 27. November 2014 in Goslar in eine schulpolitisch stark bewegte Zeit. Neben der Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrkräfte und dem Abbau der Altersermäßigung aller Kolleginnen und Kollegen ab dem 55. Lebensjahr steht auch die angekündigte Schulgesetzänderung der Landesregierung in der Kritik. So verwundert es nicht, dass sich die Zahl der Anträge, die aus den Orts- und Bezirksverbänden gestellt worden sind, auch dieses Jahr weiter auf 545 Anträge erhöht hat. Die steigenden Arbeitsbelastungen und die anstehende Schulreform bringen weitere Unruhe in die Schulen. Neben der neuen Schulstrukturdebatte in Niedersachsen wenden sich die Anträge gegen die negativen Folgen der Arbeitszeiterhöhung auf die Arbeitsbedingungen, den Unterricht, die Einstellungssituation, die Lehrergesundheit etc.

Das Antragsheft wird in gedruckter Form den Obleuten in den Schulen direkt nach den Herbstferien zugehen. Außerdem veröffentlichen wir das Antragsheft auf unserer Homepage - nicht nur für unsere Mitglieder, sondern für alle Interessierten. So kann sich jeder ein Bild davon machen, welche Fragen die Lehrkräfte "vor Ort" beschäftigen und wo dringender Handlungsbedarf gesehen wird.

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Anträge bis zum 31.12.2014 stellen

Mit dem Steueränderungsgesetz 2007 war u. a. die Altersgrenze der Kinder für den Bezug von Kindergeld von 27 auf 25 Jahre gesenkt worden. Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich aktuell und erneut mit der Frage, ob die um zwei Jahre herabgesetzte Altersgrenze für den Bezug von Kindergeld verfassungsgemäß ist (Az. 2 BvR 646/14).

Weil der besoldungsrechtliche Familienzuschlag vom Bezug von Kindergeld abhängig ist, ist es zur Wahrung eventueller Rechte der betroffenen Kolleginnen und Kollegen geboten, einen entsprechenden Antrag zu stellen.

Sollte das Bundesverfassungsgericht die Verfassungswidrigkeit feststellen, hätte diese Entscheidung auch Auswirkungen auf die Gewährung des Familienzuschlages, da der Familienzuschlag grundsätzlich der Gewährung des Kindergeldes folgt.

Insofern wird allen Beamtinnen und Beamten, die durch die herabgesetzte Altersgrenze Nachteilen begegnen, geraten, nicht nur gegen den Kindergeld- bzw. Steuerbescheid binnen eines Monats Einspruch einzulegen, sondern unter Verweis auf das laufende Verfahren beim Bundesverfassungsgericht auch bei ihrem Dienstherrn die Gewährung des Familienzuschlages für das in Betracht kommende Kind zu beantragen.

Der Antrag müsste zur Rechtswahrung binnen des laufenden Haushaltsjahres – bis zum 31.12.2014 – erfolgen und sollte ebenfalls das Ruhen des Verfahrens beinhalten.

Einen Musterantrag finden Sie hier.

Welche Chance hat der Torwart beim Elfmeter? Warum eigentlich Elfer und nicht Zehner oder Zwölfer? Unentschieden - gibt es dafür physikalische Erklärungen? Antworten auf diese und andere Fragen geben Aufgabenbeispiele einschl. Lösungsweg, die mit konkretem Bezug zur Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien von einer Lehrkraft zusammengestellt worden sind. Die Aufgaben zeigen, welch große Rolle Mathematik, Physik und Psychologie beim Fussball spielen. Sie können gern im Unterricht verwendet werden.
Signalwirkung auch für Niedersachsen

Der Philologenverband Niedersachsen hat mit großem Interesse das aktuelle Urteil des Verfassungsgerichtshofs Nordrhein-Westfalen im Normenkontrollverfahren zur Beamtenbesoldung zur Kenntnis genommen.

Das Land Nordrhein-Westfalen hatte 2013 zur Entlastung des Landeshaushaltes beschlossen, das Tarifergebnis des öffentlichen Dienstes nicht zeit- und inhaltsgleich auf alle Landes- und Kommunalbeamten zu übertragen. Ausschließlich die Besoldungsgruppen bis A10 haben die Tariferhöhung für 2013 und 2014 von insgesamt 5,6 % vollständig erhalten. Die Besoldungsgruppen A11 und A12 haben für die genannten Jahre jeweils nur 1 % erhalten. Beamtinnen und Beamten ab der Besoldungsgruppe A13 gehörten nicht zu den "Glücklichen" - sie mussten eine Nullrunde hinnehmen. Zu Unrecht, wie der Verfassungsgerichtshof verkündete:

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Angesichts der aktuellen schul- und bildungspolitischen Lage, die in besonderem Maße unseren verstärkten Einsatz für ein leistungsfähiges Gymnasium und für die Lehrkräfte an Gymnasien verlangt, haben wir jetzt Änderungen in der Aufgabenverteilung in der Geschäftsstelle vorgenommen.

Frau Rechtsanwältin Marta Kuras, die seit Beginn des Jahres als Justitiarin bei uns tätig ist, hat jetzt auch die Aufgaben einer Geschäftsführerin des Philologenverbandes Niedersachsen übernommen. Dem Philologenverband Niedersachsen steht damit eine weitere sehr qualifizierte Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle zur Verfügung, die auch für schulrechtliche Fragen und derzeit insbesondere für unser gerichtliches Vorgehen gegen die Arbeitszeiterhöhung zuständig ist. Roland Neßler, der – neben anderen Aufgaben – bisher die Geschäftsführung wahrgenommen hat, wird sich jetzt verstärkt mit schul- und bildungspolitischen Fragen sowie insbesondere mit strategischen Aufgaben der Verbandsarbeit befassen.
Philologenverband wendet sich wegen Äußerungen des MK zu „schulfahrtähnlichen“ Veranstaltungen und Freiplätzen an das Kultusministerium

Lehrkräfte und Schulleiterinnen und Schulleiter sind durch diverse Äußerungen des MK zu Klassenfahrten stark verunsichert worden. Dies betrifft vor allem Äußerungen in der Presse zu „schulfahrtähnlichen“ Fahrten durch Eltern und die Änderung bzgl. der Freiplätze für Lehrkräfte. Der Philologenverband hat sich daher an das Kultusministerium gewandt und detaillierte Antworten auf die offenen Fragen verlangt. Vor allem haben wir klargemacht, dass die Änderung bzgl. der Freiplätze nicht zu Nachteilen für die Lehrkräfte führen darf: Sie haben Anspruch auf volle Reisekostenerstattung im Rahmen der Nr. 13 des Schulfahrtenerlasses. Verzichtserklärungen sind rechtswidrig.

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Rechtmäßigkeit der Nds. ArbZVO-Schule steht in Frage

Die Niedersächsische Landesschulbehörde - hier die Regionalabteilung Hannover - hat mit Schreiben vom  06.06.2014 die Schulen zu dem Verfahren bei der Bewilligung von Teilzeitbeschäftigung zum 01.08.2014 informiert. Danach sollen die Schulen die Lehrkräfte, die bislang eine Regelstundenzahl von 23,5 Wochenstunden hatten, darüber in Kenntnis setzen, dass ihre Regelstundenzahl ab dem 01.08.2014 nun 24,5 Wochenstunden betrage.

„[…] Teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte können zur Vermeidung von Besoldungsnachteilen auch bei erstmaliger Beantragung den Umfang der Teilzeitbeschäftigung ab 01.08.14 um 1 Stunde erhöhen. Vollbeschäftigte Lehrkräfte können Teilzeitbeschäftigung mit 23,5 Wochenstunden beantragen. […]."

Veränderte Anträge sind bis zum 30.06.2014 zu stellen.

Vorsorglich empfehlen wir Änderungsanträge grundsätzlich mit folgendem Hinweis zu versehen:

„Dieser Änderungsantrag wird unter Vorbehalt der Rechtmäßigkeit der zugrunde gelegten Nds. ArbZVO-Schule in der Fassung vom 04.06.2014 gestellt."


Philologenverband nimmt ausführlich und kritisch Stellung
Im seiner detaillierten Stellungnahme im Rahmen der Verbandsanhörung hat der Philologenverband grundsätzlich das Vorhaben der Niedersächsischen Landesregierung begrüßt, Möglichkeiten für Ganztagsschulangebote an allgemein bildenden Schulen zu erweitern, die Finanzierung dieses Vorhabens aber über die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung der Gymnasiallehrkräfte sowie die Streichung der früheren Altersermäßigung für Lehrkräfte ab dem 55. Lebensjahr ausdrücklich und mit Nachdruck abgelehnt. Auch inhaltlich hat der Philologenverband Kritik an dem Entwurf eines Ganztagsschulerlasses im Grundsatz und im Detail geübt und umfangreiche Korrekturen und Klarstellungen verlangt. Insbesondere erteilt der Philologenverband Vorstellungen, die Schule zu einem für alle Schüler verpflichtenden ganztägigen "Lebensort" entwickeln zu wollen, eine klare Absage. Die Stellungnahme des Philologenverbandes und den Erlassentwurf finden Sie beim

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Niedersachsen kehrt als erstes Bundesland zu G9 zurück
Auch in der neuesten Ausgabe von "Gymnasium aktuell" ist G9 das Titelthema. Denn mit der  Rückkehr zu G9, die maßgeblich vom Philologenverband durchgesetzt wurde, führt Niedersachsen als erstes Bundesland die neunjährige Schulzeit am Gymnasium wieder als Regelfall ein -  eine richtige Entscheidung, mit der die Landesregierung die Konsequenz aus der ständig wachsenden Ablehnung von G8 zieht.

Weitere Themen sind der Verordnungsentwurf zur Arbeitszeiterhöhung, den der Philologenverband vehement abgelehnt hat - die juristische Auseinandersetzung wird vorbereitet. Auch der Erlassentwurf zur Schulinspektion findet nicht unsere Zustimmung, denn die berechtigte Kritik z.B. an den ausschließlich schulformübergreifenden Qualitätskriterien und vielen abwegigen Verfahrensweisen bleibt weiterhin unberücksichtigt. Mehrere rechtliche Fragestellungen und Informationen sowie die Ankündigung eines Seminars für Bewerber auf A14/A15-Stellen ergänzen die bildungspolitischen Berichte.

Diese Ausgabe von "Gymnasium aktuell" ist in den letzten Tagen in den Schulen eingetroffen und verteilt worden und kann durch einen Klick auf das Bild heruntergeladen werden.
Gegen die von der Landesregierung geplante Abschaffung der Förderschule Lernen setzen sich immer mehr Eltern und Bürger zur Wehr.  In einer online-Petition fordern sie den Erhalt der Förderschule Lernen, da die Kinder dort wesentlich besser beschult werden können als in einer inklusiven Schule. Die Zeichnungsfrist läuft am 4. Mai aus, und es fehlen nur noch wenige Stimmen zum Erreichen der erforderlichen 10.000 Unterstützer. Die online-Petition erreichen Sie hier.
In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben der Philologenverband, die Direktorenvereinigung und der Verband der Elternräte der Gymnasien heute mit Nachdruck eine Rückkehr zu G9  gefordert. Dazu hat der Philologenverband ein Modell vorgelegt, nach dem die Umstellung bereits zum September 2014 ohne größeren Aufwand für die Schulen möglich ist. Wir informieren Sie über Einzelheiten zu dem Modell, stellen Musteranträge für die Schulen zur Verfügung und zeigen Berichte von der Pressekonferenz in Zeitungen und im Video.

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Hier erhalten Sie eine online-Version des Schuljahresplaners 2016/2017  zum Downloaden.
Januar-Ausgabe von Gymnasium aktuell erschienen
Trotz monatelangen Protesten von Lehrern, Schülern und Eltern, wie sie das Land Niedersachsen im Bildungsbereich noch nie erlebte, hat die rot-grüne Landesregierung mit ihrer Einstimmenmehrheit im Landtag den Haushalt für 2014 verabschiedet. Wie sieht es jetzt mit Klagemöglichkeiten der Lehrkräfte aus? Aktuelle Informationen hierzu enthält die neue Ausgabe von "Gymnasium aktuell", die in der nächsten Woche an die Schulen versandt wird.

Außerdem in dieser Ausgabe: Rot-grüner Pyrrhus-Sieg - Bleibt G8? Kommt G9? - Eintrittswelle beim Philologenverband - Seminare des phvn

Hier können Sie die Januar-Ausgabe von Gymnasium aktuell herunterladen.
Weit über 1000 Schüler sind am 9.12. in Lüneburg auf die Straße gegangen, um  gegen die von Rot-Grün geplante Arbeitszeiterhöhung der Gymnasiallehrer zu protestieren.
Lehrer, Elternvertretung und Schülervertretung des Gymnasiums Brake haben sich in einer Anzeige gegen die Lehrerarbeitszeiterhöhung gewandt und die Landesregierung aufgefordert, die geplante Stundenerhöhung nicht zu beschließen: die Erhöhung bedeute für die pädagogische Arbeit der Gymnasien einen Qualitätsverlust und schwäche die Schulform Gymnasium.
Protestmarsch am kommenden Mittwoch

Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet
, finden der landesweite Lehrerprotest in den drei Gymnasien des Altkreises Bersenbrück ein deutliches Echo.  IAuch die Schülerschaft des Greselius-Gymnasiums Bramsche hat sich mit ihren Lehrern solidarisiert. Die SV ruft zu einem Protestmarsch am kommenden Mittwoch, 11.12.2013 auf.
Die Proteste gegen Rot-Grün wegen der beabsichtigten Erhöhung der Lehrerarbeitszeit reißen nicht ab: unmittelbar vor den morgen beginnenden Haushaltsberatungen gingen heute wieder trotz schlechtester Wetterbedingungen vor allem Schüler, aber auch Eltern und Lehrer in Hannover auf die Straße. Einen ersten Eindruck von dieser Protestveranstaltung, zu der Schülerinnen und Schüler aufgerufen hatten, vermitteln  eine Meldung in der HAZ und eine Fotostrecke.

Es wird Zeit, dass Rot-Grün endlich einsieht, dass die beabsichtigte Arbeitszeiterhöhung der Lehrer sachlich falsch und politisch nicht durchzuhalten ist: Denn landesweit wird es keine Ruhe geben, bevor Rot-Grün sich nicht korrigiert hat. Noch nie in der Geschichte des Landes Niedersachsen hat es im Schulbereich derartige flächendeckende Proteste von Schülern, Eltern und Lehrern gegeben. Weitere Aktionen in dieser Woche werden folgen.