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27.04.2012 SPD-Plan zur Lehrerausbildung ist Angriff auf das Gymnasium

Einheitslehrer für die Klassen 5 bis 10 führt zwangsläufig zur Verschlechterung der Unterrichtsqualität

Reform der Lehrerausbildung „ohne ideologische Scheuklappen“ gefordert

Der SPD-Plan zur Reform der Lehrerausbildung, der ein Lehramt an Gymnasien nicht mehr vorsieht, ist auf scharfe Kritik des Philologenverbandes Niedersachsen gestoßen. „Wer den Beruf des Gymnasiallehrers abschaffen will, will auch das Gymnasium abschaffen“, erklärte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz, zu den am Freitag öffentlich vorgestellten Thesen der SPD-Landtagsfraktion.

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12.04.2012 PHVN: Senkung der Klassenfrequenzen

„250.000 Gymnasiasten haben ein Recht auf bessere Lernbedingungen“

Philologenverband fordert erneut: Klassenstärken zum neuen Schuljahr senken

Der Philologenverband Niedersachsen hat erneut an Kultusminister Althusmann appelliert, bereits zu Beginn des kommenden Schuljahres einen ersten deutlichen Schritt hin zu kleineren Klassen an Gymnasien zu tun. Die von 10.000 Lehrern unterstützte Unterschriftenaktion des Philologenverbandes und die vom Verband der Elternräte der Gymnasien vorgelegten 150.000 Unterschriften von Eltern hätten überdeutlich die große Unzufriedenheit mit den gegenwärtigen Unterrichtsbedingungen am Gymnasium unterstrichen, betonte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz.

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27.2. Voraussetzungen zur Vergleichbarkeit des Abiturs schaffen

Lernbedingungen müssen angeglichen werden

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20.02. 10 000 Unterschriften für kleinere Klassen

Lehrkräfte an Gymnasien: "Endlich kleinere Klassen und weniger Schulbürokratie"

Fast 10.000 Lehrkräfte verlangen mit ihren Unterschriften bessere Lernbedingungen

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Fast 10.000 Lehrerinnen und Lehrer an den niedersächsischen Gymnasien haben in nur gut 14 Tagen in einer beispiellosen Aktion ihren Unmut über die derzeitigen Lern-und Arbeitsbedingungen an den Gymnasien zum Ausdruck gebracht und mit ihren Unterschriften eine „deutliche Senkung der Klassen- und Kursfrequenzen sowie eine spürbare Entlastung der Schulen von unnötiger Verwaltungs- und Gremienarbeit“ gefordert.

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03.02. Widerstand gegen Anordnung zum Urheberrecht

Neuer Ärger für Kultusminister Althusmann: Widerstand in den Schulen gegen dienstliche Erklärung

Unsinnige Anordnung zum Urheberrecht stößt auf Widerstand in den Schulen

Als „ein Ding der Unmöglichkeit“ hat der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Horst Audritz, die Aufforderung der Landesschulbehörde an alle Schulleiterinnen und Schulleiter bezeichnet, bis zum 10. Februar Erklärungen abzugeben, dass sich „auf den von der jeweiligen Schule genutzten lokalen und externen Rechnern und Speichersystemen keine „Digitalisate“ von für den Unterrichtsgebrauch an Schulen bestimmten Werken“ befinden.

Kaum eine andere von den Schulbehörden verfügte Maßnahme habe für so viel Ärger gesorgt und so viel kritische Distanzierung unter Schulleitern und Lehrkräften erzeugt wie dieser „unsinnige“ Vorgang, erklärte Audritz. Das sei auch kein Wunder, denn man habe den Eindruck, dass wieder einmal weder das Kultusministerium noch die Landesschulbehörde die Auswirkungen ihrer Maßnahmen in den Schulen bedacht hätten.

Die Rechner und Speichersysteme einer Schule enthielten je nach Installationsgrad von Programmen einschließlich der Betriebssystemdateien zig-Tausende von Dateien. Es sei daher auch beim besten Willen nicht möglich, diese Dateien systematisch und vollständig zu durchsuchen, zumal nicht allein der Dateiname auf einen Verstoß gegen urheberrechtliche Sachverhalte hinweisen würde. Vielmehr müsse jede einzelne Datei geöffnet werden und die prüfende Person müsse gleichzeitig alle Lehrwerktexte und andere urheberrechtlich geschützte Materialien kennen, um einen Verstoß gegen urheberrechtliche Vorschriften zu erkennen. Daher sähen sich weder Schulleiterinnen und Schulleiter noch die vielfach von ihnen zur Abgabe entsprechender Erklärungen aufgeforderten Lehrkräfte in der Lage, diese Erklärungen „mit gutem Gewissen“ und schon gar nicht mit dem Anspruch einer dienstlichen Erklärung abzugeben, zumal diese Erklärung auch vielfach Rechner und Speichersysteme betrifft, die z.B. in Fachbereichen, Klassenräumen und Lehrerzimmern zur Benutzung durch eine größere Personenzahl aufgestellt sind.

Der Philologenverband Niedersachsen hat daher Kultusminister Althusmann aufgefordert, die Konsequenzen aus diesem ärgerlichen Dilemma zu ziehen und die Überprüfung sofort zu stoppen.

Hannover, den 3.2.2012

23.01. Geplante Schließung Gymnasium Celle

Geplante Schließung von Gymnasien in Celle von Philologenverband scharf kritisiert
Solidarität mit protestierenden Schülern, Eltern und Lehrern
Bürgerliche Parteien am Scheideweg
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12.01. Unterschriftenaktion für kleinere Klassen

Philologenverband startet Unterschriftenaktion für kleinere Klassen und Oberstufenkurse
Kleinere Lerngruppen ermöglichen bessere individuelle Förderung
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19.12. Elternbefragung zu neuer Schulform missbraucht

"Elternbefragungen werden missbraucht"
Philologenverband fordert: "Wenn Eltern für eine neue Schulform vor Ort votieren, dann müssen sie ihre Kinder auch dort anmelden. "
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24.11. Philologentag: Maßnahmen gg. zu grosse Klassen

Philologentag beschließt "öffentlichkeitswirksame Maßnahmen" gegen zu große Klassen an Gymnasien
Wohl des Kindes soll oberstes Prinzip bei Inklusionsmaßnahmen sein
Rückkehr zum 13. Schuljahr an Gymnasien abgelehnt
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23.11. Philologentag in Goslar

Philologentag 2011 in Goslar eröffnet
Gymnasialen Bildungsauftrag gegen Demontage sichern!
Beliebigkeit der Inhalte, Abwertung des Wissens und Gleichsetzung von Schule mit Produktionsbetrieben gefährden gymnasiale Bildungsziele
Für Lernerfolg ist gemeinsame Anstrengung von Lehrern, Schülern und Eltern notwendig
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