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Philologenverband: Weniger Unterricht in Physik und Chemie schadet Wirtschaftsstandort Niedersachsen

Kultusministerium plant Stundenkürzungen bei MINT-Fächern

Gegen die Benachteiligung der MINT-Fächer, insbesondere der Fächer Physik und Chemie bei der vom Kultusministerium vorgesehenen Stundenverteilung für die neue neunjährige Schulzeit an Gymnasien hat sich der Philologenverband Niedersachsen gewandt. Angesichts der Bedeutung dieser Fächer für die Heranbildung eines qualifizierten Nachwuchses an Ingenieuren und Naturwissenschaftlern für die niedersächsische Wirtschaft sei deren stiefmütterliche Behandlung unverständlich und nicht zu verantworten, erklärte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz.

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Philologenverband rügt Vorgehen der Landesschulbehörde im "Fall Brake"

"Unangemessenes und obrigkeitshöriges Handeln"

Ungleiche Maßstäbe schaffen unerträgliche Rechtsunsicherheit

Als „völlig unangemessen und obrigkeitshörig“ hat der Philologenverband Niedersachsen das Vorgehen der Landesschulbehörde gegen das Gymnasium Brake wegen einer Schüler-demonstration gegen Kultusministerin Heiligenstadt kritisiert.

Die Schüler des Braker Gymnasiums hatten am 6. Mai anlässlich eines Besuchs der Kultusministerin in der benachbarten Gesamtschule insbesondere gegen die Überbelastung der Lehrkräfte, für die Einstellung von mehr Lehrern und für Klassenfahrten demonstriert, wobei die Stoßrichtung eindeutig gegen die Politik der Kultusministerin gerichtet war. Daraufhin hatte die Landesschulbehörde den Direktor der Schule zu einem Disziplinargespräch vorgeladen und die Schule angewiesen, einen Bericht der örtlichen Zeitung über die Demonstra-tion von der Homepage des Gymnasiums zu entfernen.

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Philologenverband begrüßt Verbesserung der Kostenerstattung bei Schulfahrten

Grundsätzlich positiv hat der Philologenverband Niedersachsen die Ankündigung von Kultusministerin Heiligenstadt aufgenommen, die Rahmenbedingungen für Schulfahrten deutlich zu verbessern. Die Ministerin hatte in einem Gespräch mit den Lehrerverbänden sowie dem Landeseltern- und -schülerrat eine angemessenere Unkostenerstattung für die Lehrkräfte bei Klassenfahrten sowie einen verbesserten Ausgleich der bei solchen Fahrten anfallenden Mehrarbeit angekündigt.

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Rot-grüne Arbeitszeiterhöhung vernichtet Einstellungschancen

Stellungnahme des Kultusministeriums "unzutreffend und zynisch"

Mehrzahl der angehenden Gymnasiallehrer droht Arbeitslosigkeit


Als ebenso unzutreffend wie zynisch hat der Philologenverband Niedersachsen eine Stellungnahme des Kultusministeriums zur Einstellungssituation an den Gymnasien zurückgewiesen.

Das Ministerium hatte die geplante Einstellung von lediglich 70 Lehrkräften an Gymnasien bei einer Ausschreibung von insgesamt 1500 Stellen für alle Schulformen zum 1. August mit der „guten Unterrichtsversorgung" an den Gymnasien begründet und „weiterhin gute Jobchancen" für angehende Gymnasiallehrer in Niedersachsen prognostiziert.

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Lehrer und Eltern empört über Hasstiraden der grünen Fraktionsvorsitzenden

Piel spricht von "Zusammenrottung von Unternehmerkindern an Gymnasien"
"Grotesk unwahre und verleumderische Äußerungen"

Mit Empörung hat der Philologenverband Niedersachsen auf antigymnasiale Tiraden der Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Landtag, Anja Piel, reagiert.

Frau Piel hatte nach einem Bericht der Deister-Weser-Zeitung Hameln vom 14.3. auf einer Kreisversammlung der Grünen in Hameln unter anderem gesagt: „Eltern mit hohem Einkommen wollen ihre Kinder immer noch von den Schmuddelkindern fernhalten." Kinder aus einkommensschwachen Familien müssten die gleichen Bildungschancen erhalten wie die Unternehmerkinder, „die sich jetzt an den Gymnasien zusammenrotten".

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Philologenverband gegen Kopftuch im Schulunterricht

Öffentliche Schulen sind zur religiösen Neutralität verpflichtet

Der Philologenverband Niedersachsen hat die von islamischen Verbänden neu entfachte Diskussion um das Tragen von Kopftüchern von Lehrerinnen im Schulunterricht zum Anlass genommen, noch einmal seine Auffassung zu unterstreichen, nach der das Kopftuch als Symbol das in unseren Schulen geltende Neutralitätsgebot verletze.

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Schulfrieden in Gefahr

Rot-Grün riskiert mit Schulgesetz großen politischen Schaden

Mit der heutigen Einbringung des Schulgesetzentwurfes bringt nach Auffassung des Vorsitzenden des Philologenverbandes, Horst Audritz, die rot-grüne Landesregierung den Schulfrieden in Niedersachsen erheblich in Gefahr, und sie zeigt einmal mehr, dass sie allen guten Argumenten und den berechtigten Sorgen auch von Eltern zum Trotz den Weg fortsetze, ein leistungsfähiges Schulwesen in leichtfertiger Weise zu torpedieren und letztlich zu zerstören.

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Eltern und Lehrer warnen: Neues Schulgesetz gefährdet Schulfrieden

Rot-Grün: Gesamtschule kann alle anderen Schulformen ersetzen

Philologenverband und Verband der Elternräte der Gymnasien: Vielfältiges Bildungsangebot und Recht der Eltern auf freie Schulwahl erhalten


Als akute Gefährdung des Schulfriedens haben der Philologenverband und der Verband der Elternräte der Gymnasien Niedersachsens in einer gemeinsamen Erklärung den rot-grünen Schulgesetzentwurf bezeichnet, der in der nächsten Woche in den Landtag eingebracht werden soll.

Das Gesetz ziele in der jetzigen Form auf die schrittweise Beseitigung eines vielfältigen, differenzierten und leistungsfähigen Schulwesens und stelle insgesamt einen großen Schritt auf die generelle Einführung der Integrierten Gesamtschule für alle Schüler dar, kritisierten Horst Audritz, Vorsitzender der Philologenverbandes, und Petra Wiedenroth, Geschäftsführerin des Verbandes der Elternräte.

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Philologenverband fordert Rücknahme des Schulgesetzentwurfs

Ministerin redet an den fatalen Auswirkungen der Schulgesetzänderung vorbei

Als einen erneuten dreisten Versuch, die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Auswirkungen des von Rot-Grün geplanten neuen Schulgesetzes zu täuschen, hat der Philologenverband Niedersachsen die Darstellung der „Ergebnisse des Anhörungs- und Beteiligungsverfahren“ vor der Presse durch Kultusministerin Heiligenstadt bewertet. Wer, wie die Ministerin, dabei den Eindruck zu erwecken suche, der Gesetzentwurf finde eine „breite Zustimmung“, müsse sich vorwerfen lassen, die wesentlichen Kritikpunkte an diesem Entwurf sowie die tatsächliche Stimmung im Lande nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen, unterstrich der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz. Darüber könnten auch die wenigen Änderungen nicht hinwegtäuschen, die Heiligenstadt am Gesetzentwurf angesichts massiver Kritik jetzt vorzunehmen gedächte: Im Kern bliebe jedoch alles unverändert; und auch dort, wo Korrekturen in Aussicht gestellt würden, zeige sich, dass diese nur „halbherzig“ und eher mehr zum Schein vorgenommen würden.

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Philologenverband: Verständnis für Schülerforderung nach Wiederaufnahme von Schulfahrten

Landesregierung muss endlich das Gespräch mit den Lehrerverbänden führen

Anlässlich der Schülerdemonstration für die Wiederaufnahme von Schulfahrten hat der Philologenverband Niedersachsen sein grundsätzliches Verständnis für das Anliegen der Schüler erklärt und ihren konstruktiven Appell begrüßt. Auch Lehrkräfte würden Schulfahrten einen hohen pädagogischen Wert beimessen. Der Schülerforderung, Politiker und Lehrkräfte müssten miteinander reden und Lösungen suchen, schließe sich der Philologenverband uneingeschränkt an, erklärte der Vorsitzende der Lehrerorganisation, Horst Audritz.

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